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Die Aussagen bereiten viel Sorge

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Diesen Artikel habe ich mit Interesse gelesen und mir einige Gedanken gemacht. Die beiden Musliminnen behaupten: «99 Prozent der Muslime sind klar an einem friedlichen Miteinander interessiert.» Wer kann dies glauben, wenn er sehen muss, was alles durch Muslime geschieht? Man muss den Fernseher abstellen bei all den Gräueltaten, die zu sehen sind, und die der IS immer wieder vollbringt. El Kaida, Taliban, Boko Haram und wie sie alle heissen, die Gruppen, die überall Blut und Terror verbreiten und die Welt mit Angst und Schrecken erfüllen. Dabei sollen diese Übeltäter noch ins Paradies gelangen.

Es sind nicht nur ein Prozent, die mit dem Ruf «Allah ist gross!» dies vollbringen, ob vor einer Moschee, vor einer Kirche, auf einem Marktplatz oder bei einer Polizeistation. Die Zahl der Christen, die aus Syrien, dem Irak und Iran vertrieben werden, geht in die Hunderttausende. Wie schwer haben es die christlichen Kopten in Ägypten und die armenischen Christen in der Türkei. In Nordzypern wurden seit der Besetzung durch die Türkei über 200 Kirchen, Kapellen und Klöster entweiht und zu Moscheen, Militärlagern oder zu Krankenhäusern umgewandelt.

Ganz anders erleben es die Muslime im christlichen Europa, wenn auch nicht alles perfekt verläuft. Konversion eines Christen zum Islam ist erlaubt, umgekehrt riskiert der Moslem die Todesstrafe. Wo ist da die Glaubens- und Gewissensfreiheit?

Die beiden Frauen behaupten: «Männer, die ihren Frauen keine Rechte zugestehen wollen, dürfen sich nicht auf den Koran beziehen.» Und doch lese ich im Koran: «Männliche Erben sollen so viel erhalten wie zwei weibliche. Nur der vierte Teil bekommt eure Frau beim Tod ohne Kinder.» Männer sollen also vor Frauen bevorzugt werden. «Wenn Frauen durch ihr Benehmen euch erzürnen, dann gebt Verweise, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie» (Sure 4, Vers 35).

Vielleicht werde ich jetzt als islamfeindlich betrachtet, aber es gibt neben dem Islam mit guten Seiten und wunderbaren Stellen im Koran auch Tatsachen, die mich mit Sorge erfüllen.

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