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Die Basis sind gewonnene Zweikämpfe

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Autor: frank stettler

Nach dem 5:2-Heimsieg gegen den EV Zug vom 23. Dezember hatten die Spieler ein paar Tage frei. Seit Dienstag tranieren die Freiburger wieder. «Die ersten beiden Tage haben wir dazu genutzt, wieder in den Rhythmus zu kommen», sagt René Matte, der seit der Saison 2006/07 Pelletiers Assistent bei Gottéron ist. «Seit Donnerstag trainieren wir wieder intensiver und zielgerichteter.» Gleich zwei Einheiten standen gestern auf dem Programm. Das Nachmittagstraining diente als erste Matchvorbereitung für die Partie am Sonntag zuhause gegen die ZSC Lions.

Mit der Intensität wie gegen den EVZ

Unter der Leitung von René Matte wurde gestern speziell das Zweikampfverhalten trainiert. Dies in spielerischen Übungen. «Eins-gegen-Eins- oder Zwei-gegen-Zwei-Situationen, darum geht es doch im Eishockey. Das ist die Basis.» Grundsätze, welche die Equipe bereits im Spiel gegen den EVZ positiv umgesetzt hatte. «Gegen die Zuger haben wir mit einer gewissen Intensität gespielt, wir haben Eishockey gearbeitet. So muss es sein.» Ähnliches wollen die Freiburger nun auch gegen die Zürcher zeigen.

Die fehlende Konstanz in der Defensive

Die Lions verzeichneten nach dem Trainerwechsel von Colin Muller zu Bengt-Ake Gustafsson ein kleines Zwischenhoch, fielen zuletzt aber wieder ins alte Fahrwasser zurück und liegen in der Tabelle zwei Punkte hinter Gottéron auf dem siebten Rang. «Mit einem Sieg könnten wir die Lions etwas distanzieren und womöglich zu den SCL Tigers aufschliessen», so René Matte. «Es wird sicher ein interessantes Spiel gegen die Zürcher. Unter Gustafsson suchen sie nicht mehr so konsequent die Offensive wie noch zuvor. Die Lions sind nun defensiv viel disziplinierter.»

Eine defensive Disziplin, die auch Gottéron gut zu Gesichte stehen würde. «In der Tat, unsere Verteidigung bereitet mir manchmal ein bisschen Sorge. Wenn ich Verteidigung sage, meine ich übrigens alle Spieler, die auf dem Eis stehen. Wir können defensiv auf einem guten Niveau spielen. Nur machen wir es nicht in jedem Match. Uns fehlt die Kons-tanz.»

Verteidigungsarbeit sei in erster Linie eine Frage der Einstellung, so René Matte weiter. Diesbezüglich sei Romain Loeffel, der momentan mit der U20 die WM bestreitet, ein Vorbild.

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