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Die beste Leserin kommt aus Pierrafortscha

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg«Wir waren sehr positiv überrascht über die Lesequalität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer», sagte Organisatorin und Jurypräsidentin Marie-Louise Merz im Finale vom Samstagabend. Sie fragte sich mit Blick auf die letzten Jahre, ob das neue Lese-Förderungsprojekt LiFuS (Lesen in Familie und Schule) bereits so erfreuliche Auswirkungen habe.

Eine Woche zuvor hatten 54 Mädchen und Knaben aus den fünften Klassen Deutschfreiburgs mit einem frei gewählten Buch versucht, sich für dieses Finale zu qualifizieren. Nur die zehn Besten kamen in diese zweite Runde. «Wenn wir 15 gewählt hätten, wären auch Knaben im Final gewesen», sagte Merz und verwies auf die Tatsache, dass in der zweiten Runde nur noch Mädchen zu hören waren.

Hier bekamen die Vortragenden ein Buch zugelost und hatten nur zehn Minuten Zeit, um sich vorzubereiten. Gemäss Jury meisterten Anna Aebi, Rebecca Kilde und Laura Berger diese heikle Aufgabe am besten, und sie konnten zum grossen Finale antreten. Dabei bekamen alle den gleichen Text, und Laura Berger aus Pierrafortscha schwang obenaus.

Förderung der Sprache

Die Deutschfreiburgische Arbeitsgemeinschaft hat gemäss Präsident Josef Vaucher den Vorlesewettbewerb vor fünf Jahren ins Leben gerufen. Im Programm des Vereins ist u. a. die Förderung der deutschen Sprache aufgeführt. «Genau dies tun wir mit dem Wettbewerb», ist Vaucher überzeugt. chs

Rangliste: 1. Laura Berger, Pierrafortscha; 2. Rebecca Kilde, Freiburg; 3. Anna Aebi, Kerzers; 4. Aurélie Pahud de Mortanges, Greng; 5. Tiara Pramono, Bösingen; 6. Anna Kramer, Greng, und Noëe Lysser, Freiburg; 8. Florence Epiney, Freiburg; 9. Rahel Schafer, Villars-sur-Glâne.

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