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Die «Besten» haben die Lehre hinter sich, doch was bringt die Zukunft?

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Autor: pascal jäggi

Insgesamt fanden am Freitag drei Zeremonien statt. Die Aufteilung wurde nötig, da immer mehr Personen ihre Lehrabschlüsse und Berufsmatura feiern, in diesem Jahr rund 2200. Das Amt für Berufsbildung hat die bisherige Feier in der Eishalle abgesagt und die Festhalle St. Leonhard vorgezogen.

Es zeigte sich, dass auch eine gedrittelte Feier immer noch viel Zeit in Anspruch nimmt. Effizienter Ablauf war daher das Stichwort. Die Diplomierten wurden nach Berufsgattung auf die Bühne gebeten und durften, ohne Namensnennung, Staatsrat Beat Vonlanthen die Hand schütteln. Die Diplome erhielten die Lehrabgänger danach diskret im hinteren Teil des Saals.

Beat Vonlanthen und Fritz Winkelmann, Dienstchef des Amts für Berufsbildung, würdigten zuvor die Diplomierten. Der Volkswirtschaftsdirektor liess «Simply the Best» von Tina Turner einspielen und meinte damit alle Beteiligten: «Die Diplomierten haben ihren «Sesam-öffne-dich» in der Tasche und ihre Ausbilder haben dies ermöglicht.» Vonlanthen rief die Jugendlichen auf, die Chance zu nutzen. Passend zitierte er den deutschen Philosophen Ludwig Marcuse: «Die Enthusiastischen haben nie recht, die Skeptiker immer. Doch nur die Enthusiastischen schaffen Neues.»

Fritz Winkelmann beglückwünschte auch die Eltern , die ihren Kindern den Abschluss ermöglicht hätten. Auf den langen Weg im Berufsleben gab er den Jugendlichen Albert Einstein mit: «Wissen erreicht man durch Erfahrung, der Rest ist Information.» Bestimmt hätte Winkelmann auch einem anderen Zitat des Physikers zugestimmt: «Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.»

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