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Die Bewirtschaftung von Parkplätzen hört nicht an der Bezirksgrenze auf

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Im Sensebezirk ist das Angebot für den öffentlichen Verkehr in den letzten Jahren stark ausgebaut worden. Das hat viele Pendler dazu bewogen, den Arbeitsweg kombiniert mit Auto und Bus oder Zug zurückzulegen. Damit dies funktioniert, braucht es an Busstationen und Bahnhöfen genügend Parkplätze. Ausser in Düdingen waren diese bisher kostenlos. Nun führen auch Wünnewil-Flamatt und Tafers Gebühren oder zeitliche Beschränkungen ein. «Was eine Gemeinde entscheidet, wirkt sich auf den ganzen Bezirk aus», sagt der Sensler Oberamtmann Manfred Raemy den FN. Das Thema Verkehr müsse deshalb regional diskutiert werden. Er misst verkehrsplanerischen Entscheidungen, etwa über Standorte von Park-and-Ride-Plätzen, überregionale Bedeutung zu. «Der Verkehr endet nicht an Bezirks- oder Kantonsgrenzen.»

im

Bericht Seite 2

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