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Die Bulls mit erstaunlicher Effizienz

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Die Düdinger machten am Samstag gegen den EHC Basel dort weiter, wo sie am Dienstag in Sierre aufgehört hatten: In der Defensive spielten sie konzentriert, im Angriff wirblig, und sie erarbeiteten sich einige Torchancen. Anders als bei ihrem Auftritt im Wallis und den beiden Partien zuvor, wo ihnen insgesamt nur zwei Treffer gelungen waren, konnten die Bulls ihre Möglichkeiten diesmal aber nutzen. Bereits in der vierten Minute schoss Benjamin Bussard die Einheimischen in Front. Für den 22-jährigen Center war es nicht nur der erste Skorerpunkt der Saison, er polierte mit seinem Treffer auch die triste Powerplay-Bilanz der Sensler etwas auf. Vorher hatten sie in 21 Überzahlsituationen nur einmal getroffen, am Samstag klappte es gleich im ersten Anlauf.

Kurz vor Ablauf des ersten Drittels bewies Bussard erneut sein Geschick in den Special Teams, als er den Baslern in Unterzahl entwischte und mit seinem Shorthander auf 2:0 stellte.

Basel, das verletzungsbedingt ohne fünf seiner Stürmer auskommen musste, hatte insgesamt wohl etwas mehr Spielanteile und gab über 40 Schüsse auf das Tor der Bulls ab. Düdingens Schlussmann Christof von Burg zeigte sich allerdings in bester Spiellaune. Und in Sachen Effizienz waren die Sensler um Längen effizienter. So nutzte Gottérons Elite-A-Junior Florian Piller in der 34. Minute einen Scheibenverlust der Basler hinter ihrem Tor, um auf 3:0 zu erhöhen.

Nachdem die Gäste durch ein «Billard-Eigentor» (39.) verkürzten, verlor Düdingen zu Beginn des letzten Drittels kurzzeitig die Konzentration. Der Anschlusstreffer durch Roman Hrabec – nach einem schönen Sololauf – machte die Partie nochmals spannend (46.). Der Basler Aufstiegsaspirant machte nun gewaltig Druck und versuchte, das Spiel noch zu drehen. Die Bulls hielten aber dank leidenschaftlichem Einsatz und einer geschlossenen Teamleistung erfolgreich stand. Jonas Braichet erlöste die Bulls in der 56. Minute nach einem Konter und sicherte ihnen drei verdiente Punkte.

Telegramm

Düdingen – Basel 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)

Eishalle SenseSee. – 364 Zuschauer. – SR: Rohrer (Humair, Wermeille). Tore: 4. Bussard (Hayoz, Dousse; Ausschluss Marois) 1:0. 20. Bussard (Ausschluss Fontana!) 2:0. 34. Schaller (Tschanz, Braichet) 3:0. 39. Schnellmann (Rattaggi) 3:1. 46. Hrabec (Pezzorini; Ausschlüsse Baeriswyl und Gfeller) 3:2. 56. Braichet (Schlapbach, Schmid) 4:2. Strafen: 6-mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Fontana) plus 20 Minuten (Knutti) gegen Düdingen, 8-mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Hagen) plus 20 Minuten (Hagen) gegen Basel.

HC Düdingen Bulls: von Burg; Zwahlen, Tschanz; Hayoz, Bulliard; Thom, Kohler; Stettler, Fontana, Dousse; Schaller, Schlapbach, Braichet; Bussard, Spicher, Chassot; Schmid, Baeriswyl, Knutti.

EHC Basel/KLH: Guggisberg; Maurer, Büsser; Hunziker, Hagen; Reinhard, Gfeller; Liechti; Tuffet, Marois, Lanz; Hrabec, Pozzorini, Schir; Lehner, Rattaggi, Schnellmann; Fröhlicher, Heughebaert.

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