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Die Cäcilienchöre feiern ihre Patronin und ihre

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Gemischter Chor Alterswil

Am letzten Sonntag feierte auch der Gemischte Chor Alterswil das Fest der heiligen Cäcilia. Den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes bildete die «Missa festiva» von John Leavitt, die unter der Leitung von Peter Thoos aufgeführt wurde. Der Chor wurde dabei gekonnt von Valérie Aurore am Piano begleitet.

Im Namen der Pfarrei überbrachte Pfarreipräsident Daniel Stadelmann dem Chor Dankesworte und ehrte sechs Sängerinnen und Sänger für ihre langjährige Chortätigkeit. Leo Vaucher wurde für 40 Jahre aktives Singen mit der Verdienstmedaille Bene Merenti ausgezeichnet. Geehrt wurden zudem Organist Josef Burri für 60 Jahre Chortätigkeit, Theres Stempfel für 55 Jahre, Pia Meuw­ly Crippa für 45 Jahre sowie Angèle Boschung für 35 Jahre und Ruth Baechler für 20 Jahre. Im Anschluss an die Messe fand der weltliche Teil der Feier statt, an dem die Jubilarinnen und Jubilare nochmals gebührend geehrt und gefeiert wurden. Im Namen der Gemeinde überbrachte Ammann Hubert Schibli Dankesworte an den Chor. Nach dem offiziellen Teil fand das Fest bei gemütlichem Zusammensein seinen Ausklang.

Cäcilienverein Giffers-Tentlingen

Um es vorwegzunehmen: An dieser Cäciliafeier des Cäcilienvereins Giffers-Tentlingen wurden insgesamt zwölf neue Bene-Merenti-Träger mit der bischöflichen Auszeichnung geehrt. So viele Bene-Merenti-Träger waren es in den letzten Jahren nie. Pfarrer Niklaus Kessler und Peter Haenggi, Präsident des Cäcilienvereins, überreichten die Auszeichnung an elf Frauen und einen Mann. Die feierliche Messe wurde mit dem Lied «König ist der Herr, Völker gebt ihm Ehr» eröffnet. Unter der Leitung von François Pidoud und Olga Zhukova an der Orgel wurde die Messe von Charles Gounod aufgeführt. Ein besonderer Auftritt an dieser Feier war der von Pascal Corminboeuf, der mit François Pidoud ein Duett sang. An der weltlichen Feier wurden die neuen Bene-Merenti-Träger gebührend gefeiert. Mit seiner humorvollen Einlage hatte Alfons Cotting für alle eine kleine Anerkennung auf Lager. Weitere Auszeichnungen erhielten Sänger und Sängerinnen für ihren unermüdlichen Einsatz im Verein. Die Pfarrei und beide Gemeinden dankten dem Verein für die Freude, die sie der Bevölkerung an zahlreichen Fest-, Dank- und Trauergottesdiensten mit ihrem Gesang bereitet hatten. Beim Essen, gemütlichem Zusammensein und Gesang liess man die würdige Feier gemeinsam ausklingen.

Cäcilienverein Gurmels

Mit Werken aus verschiedenen lateinischen Messen umrahmte der Cäcilienverein Gurmels unter der Leitung von Dirigent Abdiel Montes de Oca und der Organistin Rebecca Tschümperlin die heilige Messe am Cäciliensonntag. Pfarrer Jean-Marie Juriens erläuterte den Sinngehalt von Christkönig in der heutigen Zeit.

Als Anerkennung für 40- jähriges Singen im Dienste des Kirchengesangs überreichte der Präses die Bene-Merenti-Medaille an Ursula Bürgy. Für 60 Jahre treuen Kirchengesang erhielt Josef Rotzetter eine persönlich gestaltete Kerze.

Zum Apéro an der weltlichen Feier spielte die Musikgesellschaft unter der Leitung von Matthias Lehmann auf. Anschliessend gab der Cäcilienverein einige Lieder zum Besten, und die Frauen ehrten ihre Kollegin Ursula Bürgy mit einer humorvollen Produktion. Des Weiteren dankte die Sekretärin dem verdienten Sänger Josef Rotzetter für seine langjährige Treue zum Verein.

Hans Nacke und Adelaide Tschümperlin wurden für 45 Jahre Mitgliedschaft vom Ehrendirigenten Paul Fasel geehrt. Präsident Roger Recher überreichte den neuen Ehrenmitgliedern Rita Gapany sowie Theres und Markus Bächler die Urkunden. Freundschaftlich und stimmungsvoll verklang der Nachmittag.

Gemischter Chor Heitenried

Mit der feierlichen Festmesse «Gib uns Frieden» von Paul Huber stimmte der Gemischte Chor Heitenried in den Gottesdienst ein. Abbé Christoph Wojtkiewicz dankte ihm und seiner Dirigentin Simone Cotting sowie der Organistin Nicole Fasel für das stete Mitgestalten der liturgischen Feiern. In seiner Predigt ging er auf einige wichtige Aspekte des Lebens der heiligen Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik, ein. «Sie war eine mutige Glaubenszeugin und Vorbild für uns alle», hob er unter anderem hervor. Für ihr grosses kirchenmusikalisches Engagement dankte Abbé Christoph insbesondere fünf Jubilaren: Bereits seit 45 Jahren lässt Marie Fasel-Aerschmann ihre Stimme im Alt erklingen, seit 35 Jahren singt Karin Bovigny-Ackermann im Sopran mit. Seit 30 Jahren unterstützen Marius Portmann und Marius Sturny den Bass sowie Anton Andrey den Tenor. Das Singen sei ein integrierender Bestandteil des Gottesdienstes, unterstrich Präses Brigitte Lehmann in der Würdigung, dabei komme dem Singen in der Gemeinschaft eine besondere Bedeutung zu. Sie wünschte den Jubilaren weiterhin viel Freude sowie zahlreiche spannende Momente und Begegnungen bei der Ausübung ihres Hobbys in der Chorgemeinschaft. An der weltlichen Feier, die unter dem Motto «Zäme singe – Zäme klinge» stand, wurden sie mit humorvollen Liedern und Gedichten gewürdigt.

Gemischter Chor Rechthalten

Mit einem neuen Dirigenten und einigen neuen Sängerinnen und Sängern feierte der Gemischte Chor Rechthalten den diesjährigen Cäciliensonntag. Im Festgottesdienst erklang unter der Leitung von Dario Neuhaus, der zugleich die Orgel spielte, die «Messe brève» von Charles Gounod. Zwei treue Sängerinnen, Susanne Andrey und Josiane Raemy, wurden vom Hauptzelebranten, P. Blasius Benisz, mit der Verbandsmedaille für 25-jährige Aktiv-Mitgliedschaft ausgezeichnet. Ihnen zu Ehren stimmte der Chor den «Ambrosianischen Lobgesang» von Ernst Gebhardt an. Ehrenpräses P. Moritz Sturny amtete als Konzelebrant und Festprediger. Die junge Sopranistin Franziska Bächler gab eine Solo-Motette zum Besten. Am Schluss des Gottesdienstes gedachte der Chor mit einem Lied seiner verstorbenen Mitglieder, besonders des jüngst heimgegangenen aktiven Tenorsängers Noël Brülhart.

Bei der weltlichen Feier im Restaurant Zum brennenden Herz konnte ausser den beiden 25-Jahr-Jubilarinnen auch Dario Neuhaus eine Ehrung entgegennehmen: Vor seinem heutigen Engagement als Dirigent war er im Chor schon während zehn Jahren als Sänger und später als Organist aktiv.

Cäcilienverein St. Silvester

Die Feier des Cäcilienvereins St. Silvester begann mit der heiligen Messe in der Kirche St. Silvester, die vom Diözesanpriester Palliyodil Joseph durchgeführt wurde. Der Cäcilienchor St. Silvester mit der Dirigentin Manuela Dor­the und ihrem Organisten Erhard Kolly umrahmten den Gottesdienst mit der klangvollen «Messe Brève» von Charles Gounod.

Im zweiten Teil des Festes liess sich der Cäcilienverein St. Silvester im Restaurant Försterhaus von der Wirtin und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kulinarisch verwöhnen. Der Cäcilienverein konnte Dankesworte und Glückwünsche von Pfarreipräsident Hanspeter Vonlanthen entgegennehmen. Präsidentin Anny Jutzet führte danach herzlich durch den Abend.

Freude und Leid standen in diesem Jahr für den Cäcilienverein nahe beieinander: Neben vielen schönen und stimmungsvollen Momenten musste sich der Chor vor wenigen Tagen von ihrem langjährigen Sänger Anda verabschieden, der überraschend verstorben ist. Zu Beginn der Feier zündete Anny Jutzet deshalb zu seinem Andenken zwei Kerzen an, die während der Feier Licht und Trost spendeten.

Für ihr grosses Engagement konnte Anny Jutzet danach der Dirigentin Manuela Dorthe-Buntschu danken, die dem Chor seit zehn Jahren mit viel Herzlichkeit, Geduld und Sorgfalt vorsteht. Mit einer beschwingten Melodie lässt der Chor mit einem eigens für die Dirigentin geschaffenen Liedtext wissen: «Wier danke Dir vüu tuusig Mau für Dini Sorg u Müeh u hoffe sehr, dass Du üs blybsch no fûli lengi Jaar.»

Musikalisch unterstrich Jean-Louis Piller den gemütlichen Abend.

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