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Die Comeback-Basler schlagen wieder zu

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Lange ist im Viertelfinal-Rückspiel wenig vom FC Basel zu sehen. Dann gleichen die Gäste spät aus und legen in der Verlängerung nach. Dank dem 2:1-Auswärtssieg steht Basel in der Conference League unter den besten vier Teams.

Ausgerechnet Kasim Adams war es, der in der 98. Minute genau richtig stand. Per Kopf traf er zum umjubelten 2:1 für den FC Basel. Damit machte der Verteidiger seinen Fehler, der in der 10. Minute den Rückstand zur Folge hatte, mehr als wieder gut.

Nice warf in der Folge nochmals alles nach vorne, der Ausgleich sollte den Südfranzosen jedoch nicht mehr gelingen. Am nächsten kamen sie in der 108. Minute, als ein Freistoss an der Querstange landete. So jubelten am Schluss die Basler, denen zehn Jahre nach dem Halbfinal-Einzug in der Europa League erneut ein europäischer Exploit gelang.

Lange klar unterlegen

Auf diesen hatte lange wenig hingedeutet. Wie bereits beim Achtelfinal-Rückspiel in Bratislava präsentierte sich der FCB zu Beginn der Partie überfordert mit dem Tempo des Gegners. Zudem verstanden es die Franzosen, die Basler beim Aufbauspiel früh unter Druck zu setzen und Fehler zu provozieren.

Keine zehn Minuten waren gespielt, als sich der spätere Siegtorschütze Adams von einem hinter ihm lauernden Gegenspieler überraschen und sich den Ball an der eigenen Strafraumgrenze abnehmen liess. Dieser landete schliesslich bei Gaëtan Laborde, dessen Abschluss leicht, aber wohl entscheidend abgefälscht wurde. Marwin Hitz war chancenlos.

Eine Reaktion der Gäste blieb vorerst aus. Nice kontrollierte die Partie und liess die Basler mit Seitenwechseln laufen. Bei längerem Ballbesitz wirkten die Gäste meist ideenlos. Auf den Aussenbahnen fehlte die Durchschlagskraft, im Zentrum die Genauigkeit. Ein einziges Mal blieb den Fans im Stade de Nice der Atem kurz weg: In der 28. Minute zog Zeki Amdouni aus spitzem Winkel ab und der Ball rauschte an Andi Zeqiri vorbei, der nur noch den Fuss hätte hinhalten müssen.

Vogel wechselt spät aber gut ein

Auch in der zweiten Halbzeit war lange nicht erkennbar, dass Basel mindestens ein Tor erzielen sollte. Die Offensivabteilung wurde bereits im Mittelfeld komplett abgemeldet, während die Angreifer von Nice zumindest vereinzelte Nadelstiche setzten. Trotzdem wartete Trainer Heiko Vogel bis in die 72. Minute, ehe er erste Wechsel vornahm. Er brachte Riccardo Calafiori und Jean-Kévin Augustin und bewies damit ein goldenes Händchen.

Denn gut eine Viertelstunde danach legte Calafiori per Kopf zu Augustin auf, der quasi aus dem Nichts zum 1:1 traf und damit die Basler zurück ins Spiel brachte. Vom Treffer euphorisiert wäre den Baslern vier Minuten danach sogar fast das 2:1 gelungen. Der Abschluss von Zeki Amdouni landete jedoch am Pfosten.

Ein Makel, der am Schluss niemanden mehr störte. Im Halbfinal kommt es zum Duell mit Fiorentina und dem ehemaligen Publikumsliebling Arthur Cabral. Basel tritt am 11. Mai erst auswärts an, am 18. Mai findet das Rückspiel im St. Jakob-Park statt.

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