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Die CVP ist keine Ladenhüterin

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Frau Ursula Krattinger, Grossrätin und Kandidatin für den Nationalrat, verglich die CVP anlässlich des Parteikongresses der SP mit der Konfitüre in einem Berliner, die beim Reinbeissen nach Belieben in irgendeine Richtung schwappt (siehe FN vom 25. August 2007). Diese abschätzige Aussage möchte ich kurz kommentieren.In einem Berliner ist es zweifellos die Konfitüre, die dieser Backware den vollen Genuss verleiht und ihn überhaupt verkäuflich macht. Allein mit der trockenen, meist öligen und schwerverdaulichen Teigmasse darum herum verkäme der Berliner wohl unweigerlich zum Ladenhüter. Ein Ladenhüter, der im Verkaufsregal nur Platz wegnimmt und weder den Bäcker noch dem Konsumenten irgendwie weiterbringt. Die CVP hat in der letzten Legislaturperiode speziell im Bundesparlament eindrücklich bewiesen, dass man sie für die konkrete Lösungsfindung als verantwortungsvolle Zentrumspartei zwischen den extremen Polen der Rechten und Linken dringender denn je benötigt, um unser Land weiterzubringen. Der FN-Redaktion möchte ich in diesem Zusammenhang auch empfehlen, die Leserschaft im redaktionellen Teil vor solchen populistischen und leeren Wahlkampfsprüchen in Zukunft zu verschonen. Die Leser interessieren sich für konkrete Inhalte zu konkreten Themen, wie beispielsweise die Neue Regionalpolitik, die kürzlich auf Einladung der CVP in Schwarzsee thematisiert wurde (siehe FN vom 27. August 2007). Erstaunlicherweise wurde in diesem Bericht aber keine einzige der zahlreichen und interessanten Stellungnahmen der anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten zitiert. Schade. Bruno Boschung, Grossrat, Wünnewil

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