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Die CVP See will sich für künftige Wahlen wieder fit machen

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Auf der Liste der CVP Freiburg für die kommenden Nationalratswahlen ist der Seebezirk nicht vertreten. «Künftig werden wir unseren Platz auf der Wahlliste wieder energischer einfordern», sagte Präsident Dominic Tschümperlin am Dienstagabend an der Generalversammlung der CVP See in Murten. Weiter erklärte er, dass der Vorstand nun vermehrt junge Menschen für die Anliegen der CVP sensibilisieren und sie in die Partei integrieren wolle. Die Basis sei bereits vorhanden: Mit Tina Schwab, Daniela Coelho und seiner Person seien auf der Liste der Jungen CVP drei Persönlichkeiten, «die das Banner des CVP See an den Wahlen im Herbst hochhalten werden», so der Präsident. Das Ziel sei klar: zwei der sieben Freiburger Sitze im Nationalrat zu halten.

Leitlinien für die Zukunft

Laut Dominic Tschümperlin hat die CVP See im Politjahr 2018 intensiv an den neuen Leitlinien 2021 gearbeitet und diese nun genehmigt. Sie enthalten die Visionen der nahen Zukunft und sollen den verschiedenen Sektionen zu einer einheitlicheren und sichtbaren Präsenz verhelfen, erklärte er. Ebenso habe sich die CVP See aktiv an verschiedenen Events gezeigt und für eines ihrer Hauptanliegen – eine Kostenbremse im Gesundheitswesen – erfolgreich Unterschriften gesammelt.

Im Jahr 2018 gleiste der Vorstand zwei Konzepte auf: bessere Rahmenbedingungen für Lehrlinge im Seebezirk und die Stärkung des Standortes Murten für das Berufsinformationszentrum. Beide Konzepte seien noch nicht vollständig, «wir sind jedoch soweit auf Kurs», so Tschümperlin. Eine Motion zur Unterstützung von Eltern, die erwerbstätig bleiben möchten, sei in der Pipeline und werde 2020 lanciert.

Jacques Moser von der CVP Murten erklärte, dass eine Revitalisierungsgruppe gebildet worden sei, um der Ortspartei wieder zu Stabilität zu verhelfen. Das Ziel sei, den Vorstand zu reorganisieren und sich auf die Murtner Gemeinderats- und Generalratswahlen 2021 vorzubereiten.

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