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Die CVP will zwei Sitze in der Stadt-Regierung

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An ihrer Generalversammlung vom letzten Mittwoch hat die CVP der Stadt Freiburg auf ein an politischen Ereignissen reiches Jahr zurückgeschaut und gleichzeitig den Blick auf die Gemeindewahlen von 2001 gerichtet. Im Anschluss an die Versammlung fand ein öffentlicher Vortrag zur Zukunft der Schulen in der Stadt Freiburg statt.

Zu den wichtigsten Ereignissen im Jahre 1999 zählte Präsident Charles-Antoine Hartmann, der für zwei weitere Jahre als Präsident der CVP-Stadt bestätigt wurde, die nationalen Wahlen sowie die Initiative für einen fünfköpfigen Gemeinderat. In Sachen Wahlen freute er sich über die Wiederwahl Anton Cottiers in den Ständerat und bedauerte das Scheitern von Dominique Dreyer anlässlich der Nationalratswahlen.

Sechzig Prozent Wahlchancen

Wenig glücklich zeigte er sich über den Ausgang der Verfassungsratswahlen vom März 2000. Zwar habe die CVP ihren Geist der Öffnung spielen lassen und auch Nicht-Parteimitglieder auf ihre Liste aufgenommen, doch sei unter dem Strich ein Sitz weniger als geplant ergattert worden. Das Figurieren von «auswärtigen politischen Leadern» auf Listen anderer Parteien habe «auf künstliche Art und Weise das einheimische politische Kräfteverhältnis über den Haufen geworfen».

Auf dem Gebiet der Gemeindepolitik strich der Präsident den Erfolg der von seiner Partei mitgetragenen Initiative für einen fünfköpfigen Gemeinderat hervor. Für die Gemeinderatswahlen von 2001 strebe die CVP nun zwei der fünf Sitze an. In die Generalratswahlen wolle man mit einer Liste von achtzig Kandidaten steigen. sechzig Prozent dieser Kandidaten könnten gewählt werden, warf Charles-Antoine Hartmann ermunternd in die Versammlung, die jedoch von lediglich rund 25 Personen (worunter drei Frauen) besucht wurde.
Kritik von CVP-Mitglied Franz
Aebischer erntete Freiburgs Ammann Dominique de Buman für seine Idee, den neu zu kreierenden Platz im Stadtzentrum als «Jean-Tinguely-Platz» zu bezeichnen. Der Künstler habe hier bereits einen Brunnen und ein Museum, der Platz sei «Joseph-Deiss-Platz» zu nennen. Es gebe keinen Grund, den Entscheid des Gemeinderates rückgängig zu machen, erwiderte aber der Syndic.

Wie weiter mit den Schulen?

Unter dem Titel «Welche Zukunft für unsere Stadtschulen?» stand im Anschluss an die Versammlung ein gut besuchter öffentlicher Vortrag von Herbert Wicht, Schulinspektor für die französischsprachigen Primarklassen der Stadt Freiburg, und Robert Rudaz, Dienstchef für die deutschsprachigen Primarschulen und die Orientierungsschule, auf dem Programm. Herbert Wicht äusserte sich zur Ausbildungsanforderungen, zu der Integration ausländischer Kinder und zum Erlernen der Partnersprache. Nach Herbert Wichts Ausführungen über die Zweisprachigkeit referierte Robert Rudaz über die Zukunft der Freien öffentlichen Schule (FOS). Man hatte ihn gebeten, auf Französisch zu sprechen.

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