Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Damen von Ärgera Giffers verbrannten sich am heissen Chili

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Lange vermochte Ärgera Giffers gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf mitzuhalten, führte nach 38 Minuten gar mit 3:1. Trotzdem verschluckten sich die Senslerinnen am Ende am feurigen Chili; statt Punkte gab es nur eine verbrannte Zunge. Zwölf katastrophale Minuten, in denen die Oberländerinnen sechs Gegentreffer einstecken mussten, stillten den Punktehunger des Aufsteigers auf unangenehme Art und Weise. Nach der achten Pleite im zehnten Spiel steht Ärgera weiter auf Diät und abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz.

Ein Sieg schien möglich

Die Senslerinnen knüpften gegen die Zürcherinnen an den letzten guten Leistungen an und brachten den Gegner von Anfang an in Bedrängnis. Doch auch die Hot Chilis übten Druck auf das Tor der Einheimischen aus. Vorerst standen bei beiden Teams die Defensivabteilungen im Mittelpunkt, die entweder die Angriffe blockten oder aber die Torhüter die Schüsse abwehrten. Kurz vor Ende des ersten Drittels waren es aber die Gäste, die durch einen Weitschuss das Skore eröffneten (20.).

Die Reaktion von Ärgera liess zu Beginn des zweiten Drittels nicht lange auf sich warten. Nach gut einer Minute erzielte Duc den Ausgleich. Fünf Minuten später erhöhte Maria Ruffieux nach einem herrlichen Zusammenspiel gar auf 2:1. Zwar hatte die Sensler Abwehr weiterhin viel zu tun, und Schlussfrau Lauper musste ihr ganzes Können mehrmals unter Beweis stellen, doch noch vor der zweiten Drittelspause baute Giffers seinen Vorsprung auf zwei Tore aus. Ein Sieg schien möglich …

Zwei-Tore-Vorsprung verspielt

Nach der Pause erkannte man Ärgera nicht mehr. Fehler reihte sich an Fehler, Rümlang konnte nach Belieben schalten und walten. Bereits nach drei Minuten im Schlussdrittel hatten die Zürcherinnen den 3:3-Ausgleich erzielt. Und es wurde noch schlimmer: Rümlang startete ein Torfestival und schoss Ärgera in Grund und Boden. Damit nicht genug: Giffers erhielt sieben Minuten vor Schluss noch eine 2-Minuten-Strafe und ermöglichte so seinem Gegner einen weiteren Treffer zum 3:7-Schlussresultat. nc/ms

Ärgera-Giffers – Rümlang 3:7

Tore: 20. Kohler 0:1; 22. Duc (Tschannen) 1:1; 27. Ruffieux (Wohlhauser) 2:1; 38. Köstinger 3:1; 41. Andeer (Vogler) 3:2; 43. Vontobel 3:3; 44. Kohler 3:4; 50. Züger 3:5; 51. Vontobel 3:6; 53. Andeer 3:7.

Ärgera Giffers: Lauper, Jungo, Raemy, B. Schwab, Schmidhäusler, Ruffieux, Wyder, Wohlhauser, Köstinger, Tschannen, I. Schwab, Duc, Cattaneo, Dietrich, Pellet, Kolly.

Mehr zum Thema