Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Derniere der langjährigen Schweizer Nummer 1

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Sabrina Jaquet vertritt in Tokio die Schweizer Farben im Badminton. Für die 34-jährige Neuenburgerin sind es die dritten Olympischen Spiele in Folge. Danach ist Schluss.

Über viele Jahre hinweg dominierte Sabrina Jaquet die hiesige Badminton-Szene. Seit 2006 sammelte sie in den Disziplinen Einzel, Doppel und Mixed 30 nationale Titel. Sie vertrat die Schweiz zehnmal an Weltmeisterschaften und sorgte mit dem sensationellen Gewinn von EM-Bronze im Jahr 2017 für den grössten Schweizer Erfolg nach fast vier Jahrzehnten.

Duell mit der Weltnummer 1

Verglichen damit fällt ihr Abschneiden an Olympischen Spielen sehr bescheiden aus. Sowohl bei ihrer Premiere 2012 in London als auch vier Jahre später in Rio schied Jaquet nach zwei Niederlagen und ohne Satzgewinn bereits nach der Vorrunde aus. Die Aussichten, dass es diesmal besser läuft, stehen nicht gerade günstig. Zwar hat sich Jaquet als 25. im bereinigten Olympia-Ranking relativ locker ins 43 Spielerinnen umfassende Einzeltableau gespielt. Dort wartet auf die Schweizer Serienmeisterin mit der Weltnummer 1 Tai Tzu-Ying aus Taiwan in der Gruppenphase allerdings die grösstmögliche Herausforderung.

Nimmt man allein die Position in der Weltrangliste als Massstab, liegen die in China geborene Französin Qi Xuefei (BWF 41) und die Vietnamesin Thuy Linh Nguyen (BWF 49) für Jaquet zwar in Reichweite, doch die Nummer 46 im Ranking hinkt ihrer alten Form seit längerem hinterher. Aus acht Spielen auf internationaler Ebene resultierte 2021 erst ein Sieg. So gesehen wäre ein Satzgewinn für die Schweizerin bereits als Erfolg zu werten.

Olympiasiegerin Marin nicht dabei

Die Medaillen werden andere unter sich ausmachen, allen voran die Asiaten. Seit der Aufnahme der Sportart ins olympische Programm vor 29 Jahren gingen 32 von 34 Goldmedaillen nach Asien, 18 davon gewann allein China.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema