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Die Differenzen im EU-Dossier bleiben bestehen

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Der Bundesrat hat die roten Linien für die Verhandlungen mit der EU bestätigt. Er will vorläufig nicht an den flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit rütteln. Gleichzeitig beschloss er aber, im Sommer die Sozialpartner zu konsultieren. Das sei kein Widerspruch, sagte Aussenminister Ignazio Cassis gestern vor den Medien in Bern. Er versicherte, dass der eigenständige Lohnschutz in den Verhandlungen über ein Rahmenabkommen nicht zur Disposition stehe.

sda

Berichte Seiten 22 und 23

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