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Die Dorfeingänge markieren

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Die Dorfeingänge markieren

«Die vier Hauptachsen bleiben», erklärt Gemeinderat Nicolas Blanchard zum ebenfalls öffentlich aufgelegten Verkehrsrichtplan der Gemeinde Tafers. Je nach Bautätigkeit gibt es Anschlusspunkte zu den Quartieren, teils mit Kreiseln. Auf allen vier Achsen soll der Dorf- eingang markiert werden, sei es mit einem Kreisel oder einer anderen Verkehrsmassnahme. Dabei gebe es vom Kanton strenge Vorschriften, die beachtet werden müssen.In nächster Zeit ist eine Verbesserung im Bereich Spitalstrasse geplant. Durch einen Kreisel soll die Ausfahrt auf die viel befahre- ne Schwarzseestrasse verbessert werden. Zu Stosszeiten ist für den vom Spital her kommenden Verkehr ein Einbiegen fast nicht oder nur schwer möglich. Eine Änderung ist auch nötig, weil nebem dem Privatverkehr auch ein TPF-Bus auf dieser Strecke verkehrt.

19 Prozent mehr Verkehr mit Poyabrücke

Das Dorf Tafers muss einiges an Verkehr schlucken: Von Freiburg her sind es etwa 5000 Bewegungen pro Tag, auf der Schwarzseestrasse (Richtung Oberland) etwa 7200. Gegen Düdingen wurden etwa 8300 Bewegungen täglich gemessen und auf der Thunstrasse (Richtung St. Antoni) etwa 4500.

19 Prozent mehr Verkehr

Man nimmt an, dass Tafers etwa 19 Prozent mehr Verkehr auf der Freiburgstrasse haben wird, wenn die Poyabrücke erst einmal gebaut ist. Die Gemeinde hatte gegen das Grossprojekt Einsprache erhoben. Nicht, weil man grundsätzlich gegen das Vorhaben sei, wie Nicolas Blanchard ausführt. Sondern weil die gemachten Studien über die Auswirkungen nur bis zum Schönberg führten und Tafers nicht berücksichtigen.

Wohnbereich von der Strasse abgewandt

Als Konsequenz für den erwarteten Mehrverkehr nimmt man den Wohnbereich etwas von der Strasse weg: das heisst, Neubauten werden nicht direkt am Verkehrsweg gebaut und der Wohnbereich wird auf die der Strasse abgewandte Seite ausgerichtet. Falls dies nicht reiche, könne man sich immer noch andere Massnahmen wie Gehölze oder Erdwälle überlegen. im

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