Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die einzige Freiburger Biathletin

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Caroline Kilchenmann aus Wallenried läuft und schiesst seit fünf Jahren

Autor: Von GUIDO BIELMANN

Im Europacup der Biathleten kämpfen die Nachwuchsathleten sowie solche, die den Sprung in den Weltcup nicht geschafft haben. Von Donnerstag bis Samstag weilte der Europacup-Tross auf der Gurnigel-Wasserscheide, wo auf der Panzerplatte seit einigen Jahren eine professionelle Biathlonanlage steht.

Die 20-jährige Caroline Kilchenmann aus Wallenried ist noch Juniorin. Sie ist die einzige Freiburgerin, die je Biathlon gemacht hat. Sie wurde auf dem Gurnigel am Donnerstag im Sprint Fünfte und in derVerfolgung am Freitag Dritte. Von den jeweils fünf Schüssen schoss sie im Sprint zwei bzw. einen Schuss daneben. In der Verfolgung traf sie zu Beginn alle fünf Mal, dann folgten dreimal zwei Fehlschüsse: «Es ist nicht gut, aber auch keine Katastrophe. Was unter 80 Prozent Erfolgsquote ist, ist nicht gut. Ich habe heute hier 70 Prozent gehabt», erklärt die fast 180 cm grosse Athletin.

Ein Zwischenjahr

Caroline Kilchenmann betreibt den Biathlonsport seit fünf Jahren intensiv. Zunächst begann sie im SCIm Fang mit dem Langlauf: «Dort kam ich zum Biathlon.» Vergangenen Sommer absolvierte sie die Matura in Bern, wobei sie die Schulbank zusammen mit der Plasselber Langläuferin Doris Trachsel drückte: «In den vier Jahren waren wir wegen der Schule immer zusammen. Jetzt sehen wir uns nur noch ab und zu, weil wir beide ein total verschiedenes Programm haben.»

Zurzeit macht Caroline Kilchenmann ein Zwischenjahr mit Sport. Dabei startet sie vornehmlich an den Rennen in Frankreich, an ein paar Europacuprennen und im Swisscup. Für die ersten Europacup-Rennen war sie zunächst nicht selektioniert worden, erst im zweiten Saisonteil. An den Schweizer Meisterschaften wurde sie Zweite und Dritte der Frauen. Ob sie jemals den Sprung in den Weltcup schaffen wird, ist sie sich nicht sicher: «Ich habe immer Hochs und Tiefs», erklärt sie, und ausserdem will sie nach dem Zwischenjahr in Freiburg ein Geografiestudium beginnen, womit der Biathlonsport dann sicher etwas in den Hintergrund treten wird.

Mehr zum Thema