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«Die Elektromobilität hat mich immer fasziniert»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Seit ich den Tesla habe, machen mir meine Oldtimer weniger Freude», sagt Zoran Mitrovic und lächelt. Der Zahnarzt aus Murten sitzt in seinem Tesla Roadster und beschleunigt. «Das Auto hat einen Wahnsinnsdrehmoment», sagt er. Wenn er wollte, könnte er in unter vier Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Dabei jault der Motor des schwarz-weissen Sportwagens nicht einmal auf. Der Motor schnurrt vielmehr beim Fahren. «Das ist auch ein schönes Geräusch», so Mitrovic. Der Tesla Roadster hat keine Pferdestärken unter der Haube, sondern Kilowatt. Den Wagen treibt ein Elektromotor an, gespiesen von einer Batterie im Kofferraum.

Er sei schon als Kind ein Autofan gewesen, sagt Mitrovic. Deshalb besitze er auch Oldtimer. Als der Tesla Roadster als erstes Modell der US-Marke um 2010 auf den Markt kam, ging es nicht lang, und er kaufte einen. «Ich bin wohl der erste Tesla-Besitzer im Kanton Freiburg», sagt er. «Die Elektromobilität hat mich von Anfang an fasziniert. Es macht keinen Sinn, etwas zu verbrennen, um sich fortzubewegen», ist Mitrovic überzeugt.

«Sie vergessen alles andere»

«Wenn Sie einmal mit ihm eine Passfahrt gemacht haben, vergessen Sie alles andere», sagt er. «Sie hören nichts, sie riechen nichts. Natürlich muss man sich ein wenig daran gewöhnen», doch dann sei der Fahrspass riesig. Mehrmals nahm Mitrovic mit dem Roadster an Rennen teil – etwa am Energy Grand Prix oder am Klausen Memorial. «Das Auto ist beeindruckend.» Zeitweise sei er mit 180 über die abgesperrte Strasse gedonnert. Er pendle mit dem Roadster sogar zur Arbeit in Bern. «Er ist alltagstauglich.» Allerdings: «Besonders gemütlich ist der Einstieg nicht.» Es erfordere Gewohnheit, es sich in den tief liegenden Sitzen bequem zu machen und wieder auszusteigen. «Unter diesen Umständen ist es unwahrscheinlich, dass ich den Roadster mit 80 noch fahren werde», sagt er und grinst. Für die Familie habe er sich einen Tesla S gekauft, die Limousine. Er fuhr damit auch schon in die Ferien, nach Paris zum Beispiel. Man müsse keine Bedenken haben wegen der Reichweite. Es gebe genug Ladestationen. Vielerorts seien Tesla-Schnellade-Tankstellen entstanden.»

Mein Auto und ich: In einer Sommerserie stellen die FN spezielle Autos und ihre Besitzer vor.

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