Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Erfolgsstory des E-Bikes setzt sich fort

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Rückblende: 2013 dämpfte die von März bis Anfang Juni anhaltende Schlechtwetterperiode die Kauflust der Velokonsumenten und viele potenzielle Käuferinnen und Käufer verschoben den Velokauf aufs nächste Jahr. Vom Nachholbedarf – und herrlichem Frühlingswetter – profitierte die Velobranche folglich im Jahr 2014 und setzte total 325 900 Fahrräder ab, ein Plus von 2,4 Prozent. Ein noch besseres Resultat verhinderten die feuchtnassen Sommermonate.

 57 600 neue E-Bikes wurden 2014 verkauft, 16,7 Prozent mehr als 2013. Drei Viertel davon entfielen auf die Kategorie bis 25 km/h, ein Viertel auf die Kategorie bis 45 km/h. Klar ist: Der E-Bike-Boom geht weiter, der leichte Nachfragerückgang 2013 war nur ein kurzer Schnupfen auf dem Weg zum neuen Absatzrekord. Seit 2005 wurden in der Schweiz über 300 000 neue E-Bikes verkauft, davon sind auf unseren Strassen circa 270 000 mehr oder weniger regelmässig unterwegs. Der Elektrovelo-Boom bedrängt seinerseits das Citybike. Viele Käuferinnen und Käufer wählen statt des «normalen» Velos ein E-Bike, fahren damit öfter und legen längere Distanzen zurück.

Feste Grösse Mountainbike

Das Velo generell und das Sportvelo im Speziellen sind die gefragtesten Fitnessgeräte von Frau und Herr Schweizer. Unbestrittener Leader bei den Sportbikes ist das Mountainbike. Inklusive Junioren-MTB wurden 2014 fast 155 000 neue Mounties verkauft. Dazu kamen 11 000 Crossbikes und 15 600 Strassen-Rennvelos, total 181 600 Sportbikes. Gesamthaft legte der Sportbike-Sektor im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent zu. Eine verlässliche Prognose für die Entwicklung des Velomarktes 2015 lässt sich kaum machen, viele Faktoren beeinflussen den Velokauf. Ein schöner Frühling und Sommer wirkt sich erfahrungsgemäss positiv auf die Nachfrage aus, bei Schlechtwetter sinkt diese. Vor allem der Velo-Freizeitsektor ist sehr wetterabhängig, ein paar schöne oder nasse Wochenende mehr oder weniger steigern oder dämpfen das Interesse am Velo.

Der starke Franken stellt die Velo-Importeure, -Hersteller und -Händler vor grosse Herausforderungen. Sie reagieren mit individuellen Massnahmen und Angeboten auf die aktuelle Situation und vermindern dadurch den Reiz zum Einkaufstourismus. Dritter Einflussfaktor ist die Kaufkraftentwicklung der einzelnen Haushalte. Verhalten sich diese reserviert oder läuft der Konsum weiterhin gut? Aufschlüsse darüber werden die nächsten vier bis fünf Monate geben. 

 Quelle:Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen

Mehr zum Thema