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Die EU verdreifacht die Mittel für die Seenotrettung für Flüchtlinge

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 Die EU reagiert auf das jüngste Flüchtlingsdrama im Mittelmeer mit bis zu 800 Toten und verdreifacht die Mittel für die EU-Grenzschutzmission «Triton». Das beschlossen die 28 EU-Staats- und Regierungschefs nach Angaben von EU-Ratspräsident Donald Tusk gestern Abend nach einem Sondergipfel zur Flüchtlingskrise in Brüssel. Künftig stehen damit rund neun Millionen Euro pro Monat zur Verfügung.

Nach den Worten von EU-Ratspräsident Donald Tusk wurde eine Aufstockung der Zahl der Schiffe, Flugzeuge und Experten vereinbart. «Das Leben von unschuldigen Menschen zu retten, hat absolute Priorität für uns», so Tusk.Zudem soll der Kampf gegen Schlepperbanden verstärkt werden. Nach den Worten von Tusk sollen Militäreinsätze geprüft werden, um von Schleusern zum Flüchtlingstransport genutzte Schiffe zu zerstören.

Tusk kündigte zudem eine engere Zusammenarbeit mit den Transit- und Herkunftsländern der Flüchtlinge in Afrika an. sda

Bericht Seite 19

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