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Die EVP als kleines, aber wichtiges Rad im Freiburger Politbetrieb

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Autor: Hannes Währer

Cordast Rund zwanzig Personen nahmen am Freitag an der Hauptversammlung der EVP Freiburg in Cordast teil. Der einzige Freiburger EVP-Grossrat, Daniel de Roche, definierte die Rolle der Partei in der kantonalen Politik denn auch als «kleines, aber wichtiges Rad im Freiburger Politbetrieb.»

Reserven für Wahlkämpfe

Dennoch will die Partei keineswegs stagnieren. Um für die Wahlen im Jahr 2011 auf kommunaler, kantonaler und Bundesebene gerüstet zu sein, beschloss die Partei, im Budget 2009 bereits Rückstellungen zu tätigen. Um die finanzielle Ausgangslage weiter zu verbessern, stellte de Roche auch in Aussicht, die Mitgliederbeiträge im kommenden Jahr allenfalls vorübergehend zu erhöhen.

Kein mutiges Gesetz

De Roche machte auch einen Ausblick auf die Gestaltung des Informations- und Transparenzgesetzes, das zurzeit in der vorberatenden Kommission des Grossen Rates behandelt wird. Leicht enttäuscht merkte er an, es werde kein mutiges Gesetz geben. Die Hoffnung auf echte Transparenz werde wohl nur teilweise erfüllt, da die Kommission sich besonders damit befasse, Ausnahmen vom Öffentlichkeitsprinzip zu definieren.

Nach einem Jahresrückblick durch Parteipräsidentin Susanne Rüfenacht berichtete die Murtner Generalrätin Silvia Merz über ihre Aktivitäten in der Jugendkommission Murten. Dabei erwähnte sie speziell die Erfolge des Projekts j-Motion, das Jugendlichen in schwierigen Lagen beim Berufseinstieg helfe.

Solidarische Generationen

Zum Schluss hielt Lilian Studer, Grossrätin im Kanton Aargau und bis vor kurzem Präsidentin der Jungen EVP, ein Referat mit dem Titel «Zäme läbe». Studer betonte die Wichtigkeit der Solidarität unter den Generationen auf christlicher Basis und propagierte den Wert der Familie als Kernzelle der Gesellschaft.

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