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Die Faszination Starbucks

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Corinne Egger

Freiburg Im Jahre 1971 wurde in Seattle der erste Starbucks-Laden eröffnet. Damals konnte man dort noch nicht Kaffee trinken gehen, sondern nur Kaffeebohnen kaufen. Der Name Starbucks ist an den Steuermann aus Moby Dick angelehnt, der Starbuck heisst. Wegen der grossen Beliebtheit der Bohnen wurden immer mehr Läden eröffnet. 1983 kam die Idee auf, in den Verkaufsläden ein Bistro einzurichten. Aus der Idee wurde eine Erfolgsgeschichte. Inzwischen findet man Starbucks in über 50 Ländern. Alleine in der Schweiz gibt es 49 Filialen.

Facebook hat gewirkt

Die Freiburgerinnen und Freiburger warteten lange auf eine Filiale in der Stadt. Es gab sogar eine Facebook-Seite mit dem Wunsch nach einem Starbucks in Freiburg. Als dann die Meldung kam, dass tatsächlich eine Filiale eröffnet wird, war es kaum zu fassen. Seit dem 10. Dezember 2011 steht nun in der Romont-Gasse eine Freiburger Filiale.

Doch weshalb ist das Unternehmen so beliebt? Der Hauptgrund ist sicher die riesige Auswahl an Getränken und Speisen. Es gibt sehr viele verschiedene Kaffees, die jeweils in drei verschiedene Grössen unterteilt sind. Doch auch Leute, die keine Kaffeeliebhaber sind, kommen im Starbucks auf ihre Kosten. So gibt es beispielsweise verschiedene Teesorten, darunter auch kalte Tees. Doch das wirklich spezielle sind die Frappuccinos. Ein Frappuccino ist ein Mixgetränk aus Kaffee und Eis mit einem sogenannten Topping obendrauf, welches meistens aus Schlagsahne besteht. Der Name wurde aus Cappuccino und Frappé, einem Milchshake, abgeleitet. Es gibt jedoch auch Sorten, die keinen Kaffee enthalten.

Klein ist eigentlich gross

Eine weitere Besonderheit von Starbucks sind die saisonalen Produkte. Im Sommer gibt es beispielsweise gekühlten Milchkaffee und im Winter gibt es Kaffee mit Lebkuchen-Aroma. Zudem gibt es im Starbucks sehr feine Speisen. Man kann auswählen zwischen verschiedenen Muffins, Kuchenstücken, Cupcakes, Donuts, Cookies, Zimtrollen und vielem mehr. Sogar das traditionelle Schweizer Birchermüesli wird angeboten.

Was auch erwähnt werden muss, sind die Grössen. Man kann zwischen «Tall», «Grande» und «Venti» auswählen. Bereits eine Kaffeetasse in der kleinsten Grösse «Tall» ist grösser als die Tassen in anderen Schweizer Kaffees.

Nicht gerade billig

Ein Wermutstropfen sind die Preise. Es ist nicht billig, etwas in einem Starbucks zu konsumieren. Auch wenn die Produkte grösser sind, hat man das Gefühl, dass sie überteuert sind. Dafür schmeckt alles sehr gut, was den Preis wieder wett macht.

Die Atmosphäre lädt zum Verweilen ein

Was man auch noch erwähnen sollte, ist die besondere Atmosphäre in einem Starbucks. Diese lädt zum Verweilen ein. Die Filialen sind sehr gemütlich eingerichtet und bieten sogar Sofaplätze. Wenn man sich einen gemütlichen Nachmittag gönnen möchte, bietet sich ein Starbucks-Café dazu an. Es ist ein beliebter Platz zum Plaudern, Lesen und Lernen. Vor allem auch für Studentinnen und Studenten. Wer noch nie in einem Starbucks war, sollte unbedingt mal vorbeischauen. Es lohnt sich!

Starbucks-Kaffee schmeckt, ist aber nicht billig.Bild Corinne Egger

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