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Die FDP des Seebezirks hat das

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Superwahljahr 2011 im Visier

Autor: Patrick Hirschi

Muntelier «Die Finanzen sehen nicht rosig aus», lautete das knappe Verdikt von Silvan Jampen am Donnerstag anlässlich der Mitgliederversammlung der FDP des Seebezirks in Muntelier.

Fundraising gegen Finanzmisere

Der Parteipräsident musste den rund 30 Teilnehmern eine Jahresrechnung mit Einnahmen von 17 000 und Ausgaben von 21 000 Franken präsentieren. Eigentlich wollte die Bezirkspartei mit einem Konzept «Fundraising» gegen die anhaltende Finanzmisere ankämpfen.

Zuversichtlich in Sachen Rechnung 2008

Doch aus gesundheitlichen Gründen musste der Fundraising-Beauftragte Reto Lamia diese Aufgabe wieder abgeben. «Das Konzept konnte er für uns glücklicherweise vorher noch erstellen», sagte Jampen.

Die Partei will nun in diesem Jahr die Suche nach Geldern forcieren. Dementsprechend sieht das Budget für das laufende Jahr bei Ausgaben von 11 000 Franken einen Einnahmenüberschuss von 4000 Franken vor.

Arbeitsgruppen erarbeiten Wahlthemen

Dieses Geld wird benötigt für die Wahlkampfkasse in drei Jahren. Dann steht ein so genanntes Superwahljahr an – auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene. Auch ohne das fehlende Geld laufen die Vorbereitungen dazu bereits. Wie der Präsident erklärte, wurden letztes Jahr sieben Arbeitsgruppen gebildet, die sich um Themen wie Wirtschaft, Infrastruktur oder Gesundheit kümmern. «Diese Arbeitsgruppen haben den Auftrag, für ihr Thema jeweils liberale Ideen zu generieren», so Jampen.

René Wirz wird neuer Sekretär

In seinem Jahresrückblick zeigte sich Jampen zufrieden mit dem Abschneiden von Nationalratskandidatin Christine Jakob bei den Wahlen im vergangenen Jahr. Auch über den Staatsratsentscheid zur Spitalplanung für Merlach zeigte er sich erfreut.

Nach zwölf Jahren im Bezirksvorstand ist Sekretärin Eva Rytz Schwab (Kerzers) zurückgetreten. Ihr Nachfolger wird René Wirz (Murten).

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