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Die finanzielle Seite des Vereins «Wabe»

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Thekla Schulthess, Präsidentin von Wabe (Verein Wachen und Begleiten Deutschfreiburg), weilte kürzlich zu Gast beim Lions-Club Sense-Kaiseregg und stellte die Vereinigung von Frauen und Männern vor, die sich zur Aufgabe gestellt hat, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten. Wie viele Dienstleistungsunternehmen, hat Wabe den grössten Ausgabenposten bei den Personalkosten zu verzeichnen: 75 Prozent der Ausgaben entfallen auf Entschädigungen sowie auf Aus- und Weiterbildung. Entschädigung bedeutet für die 60 aktiven Mitglieder (10 Prozent Männer) ein Entgelt von 5 Franken pro Stunde plus Spesen. Im letzten Vereinsjahr wurden 3326 Stunden bei der Betreuung von 69 Patienten im Spital und zu Hause geleistet. Obwohl das Angebot kostenlos ist, sehen die «Lohnausgaben» prozentual etwa gleich aus wie in einem Spital oder einem anderen Dienstleistungsunternehmen.

85 Prozent der Einnahmen stammen aus Spenden und Kollekten, die restlichen 15 Prozent aus Beiträgen der Passivmitglieder. Bereits zweimal konnte der Lions-Club Sense-Kaiseregg der Vereinigung einen Betrag überreichen und auch zehn neue Passivmitglieder rekrutieren.

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