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Die Finanzkommission rügt

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den Gemeinderat von Givisiez

Autor: Pascal Jäggi

Givisiez Eigentlich war es ein ruhiger Mittwochabend für den Gemeinderat: Das ordentliche Budget wurde mit einem Minus von 40 000 Franken durchgewunken, alle Investitionen problemlos abgesegnet.

Zu wenig ausgereift

Nur die Finanzkommission war mit dem Zukunftsplan nicht ganz zufrieden. Zu wenig ausgereift sei dieser, bemängelte Kommissionspräsident Philippe Equey. In dieser Form wäre 2013 ein Defizit von über 700 000 Franken zu erwarten, was unweigerlich eine Steuererhöhung mit sich ziehen würde. Syndic Michel Ramuz betonte, dass dies keine endgültigen Zahlen seien und dass bewusst pessimistisch geplant worden sei (wie auch beim Voranschlag, wie ein Bürger bemerkte). Vize-Syndic Jean-Daniel Wicht hatte einige Investitionen zu beantragen, hauptsächlich Strassenarbeiten sowie die Anschaffung eines Unterhaltsfahrzeuges. Die Wege Grives und Bellevue werden für 195 000 beziehungsweise 205 000 Franken saniert. Zudem wird die Taconnetsstrasse zugunsten von Fussgängern und Velofahrern verbreitert und mit einem Trottoir versehen (600 000 Franken).

Zwar beanstandeten zwei Bürger den Velostreifen als in dieser Form überrissen, allerdings konnten sie für die Abstimmung nur einen weiteren Stimmberechtigten, von insgesamt 73, davon überzeugen.

Problemlos in die Einbürgerungskommission gewählt wurden die Gemeinderäte Georges Baechler, Anne-Marie Brélaz und Jean-Daniel Wicht sowie die beiden Bürger Colette Jungo und Rocco Varicchio.

Überwachungskameras gegen Vandalismus?

Vor Vandalismus ist offenbar auch die Agglomerationsgemeinde Givisiez nicht gefeit, deshalb schlug Georges Baechler zum Schluss vor, Kameras an den öffentlichen Gebäuden anzubringen. Darüber und über einen zusätzlichen Kredit in der Höhe von einer Million Franken für das Gebäude «Rural», in dem auch die Gemeindeversammlung stattfand, wird wohl im nächsten Jahr abgestimmt.

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