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Die Fischzuchtpleite in Estavayer

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Im Bericht über die Fischzucht wird von Studien geschrieben, die nur kleine Fehler bei dem Bau der Fischzucht festgestellt haben. Was mich sehr überraschte. Der Sportfischerverein wurde 2016 eingeladen, die Fischzucht anzuschauen. Alles war super und sehr beeindruckend. Dabei musste ich als Laie, aber als leidenschaftlicher Sportfischer feststellen, dass die Wasserfassung direkt beim Bootsplatz, also in etwa einem Meter Wassertiefe stattfand anstatt draussen im See in etwa zehn oder noch besser in zwanzig Metern Wassertiefe, wo die Temperatur konstant ist und es auch kein schmutziges Oberflächenwasser hat. Man bedenke die Wassertemperatur von 20 Grad und mehr im Sommer! Diese Temperatur muss dann wieder runtergekühlt werden. Wenn man hört, wie Staatsrat Steiert als Chef der Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion den Misserfolg der Anlage beschreibt, könnte man meinen, dass dies die erste Fischzucht ist, die da gebaut wurde. Es gibt aber etliche, die sehr gut funktionieren. Die Projektverantwortlichen sind nun nicht mehr im Amt, es gibt doch aber auch eine gewisse Verantwortung bei der Baudirektion. Mit dem Geld hätte man schon wieder viel machen können, zum Beispiel Aufstiegsmöglichkeiten im Murtensee für die noch so seltenen Seeforellen am Gurwolfbach oder am Löwenbergbach. Schade für die verlorenen Steuermillionen.

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