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Die Forrers nehmen, was sie bekommen

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Auf diese Saison hin stiessen die Brüder Marco und Sandro Forrer vom HC Davos respektive der EVZ Academy zu Gottéron. In der Freiburger Mannschaftshierarchie finden sich die Thurgauer weit unten wieder. Sowohl der 22-jährige Verteidiger Marco als auch der um ein Jahr jüngere Stürmer Sandro müssen sich mit wenig Eiszeit begnügen. Obwohl das für die Moral nicht immer einfach sei, versuche er das Beste aus der Situation zu machen, sagt Sandro Forrer, der nächste Saison zum heutigen Gegner Rapperswil-Jona wechselt. Derweil hat sich Marco Forrer für eine Vertragsverlängerung bei Gottéron empfehlen können. Beklagen über die fehlende Eiszeit will er sich nicht: «Das ist schon mehr, als ich zuletzt in Davos hatte.»

fs

Bericht Seite 17

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