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Die Freiburger Altstadt, die Kathedrale oder der Sankt Nikolaus locken Touristen an

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Viviane LOOSli, Pius Loosli, Jonas Egger

Ein Paar steht im Tourismusbüro der Stadt Freiburg vor dem Regal mit den Prospekten. Als wir sie fragen, was sie hier machen, sagt die Frau strahlend: «Wir sind auf Hochzeitsreise.» Das Paar aus Russland liebt die Natur und schöne alte Städte. Deshalb sind sie nach Freiburg gekommen. Sie bleiben für drei bis vier Stunden und wollen improvisieren.

Im Tourismusbüro ist viel los. Wir treffen auf Andrea Roschi, die hier arbeitet, und wollen von ihr mehr über den Tourismus in Freiburg erfahren.

Frau Roschi, wie viele Leute beanspruchen Ihre Dienste in der Hochsaison?

In diesen Tagen kommen mehr als 80 Personen zu uns an den Informationsschalter. Zudem nehmen wir über 50 Anrufe entgegen.

Was wollen die Leute von Ihnen wissen?

Sie interessieren sich für die Altstadt, die Kathedrale und die Stadtrundgänge. Manchmal werden wir nur um eine Auskunft gebeten, z. B. wo ist diese oder jene Strasse.

Werden Ihnen manchmal auch ausgefallene Fragen gestellt?

Gerade letzte Woche wurde ich gefragt, in welcher Bar die Sängerin Arlette Zola arbeitet.

Geschieht das oft?

Manchmal sind wir schon fast sowas wie die Auskunftsnummer 1818.

Von wo kommen die Leute generell?

Hauptsächlich aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Neuerdings stellen wir fest, dass auch im-mer mehr Spanier kommen. Danach kommen die Touristen aus Italien und den anderen europäischen Ländern.

Und was ist mit Chinesen und Japanern?

Sie haben meistens nicht die Zeit, Freiburg zu besuchen, weil sie in der Regel auf Europatour sind. Dabei besichtigen sie nur die bekanntesten Orte. In der Schweiz gehen sie etwa nach Interlaken, auf das Jungfraujoch oder nach Zermatt.

Was war das diesjährige Highlight, das viele Touristen nach Freiburg lockte?

Das war eindeutig der Musikantenstadl Ende Mai. Im Jahr 2008 war es die Fussball-EM. Damals hatten wir viele Holländer in der Stadt.

Gibt es noch andere Anlässe, die Touristen anziehen?

Ja, der St.-Nikolaus-Umzug oder das Folklorefestival.

Wir sind soeben Russen begegnet. Können Sie denn

Russisch?

Nein, aber ich kann Französisch, Deutsch, Englisch und Spanisch. Andere im Büro sprechen zudem Schwedisch und Italienisch.

Was macht Ihnen am meisten Spass bei dieser Arbeit?

Die Abwechslung und die Kontakte mit den Menschen, sei es am Telefon oder am Schalter.

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