Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Freiburger Märkte für Schlachtvieh erleben einen Boom

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

7958 Kühe und Rinder, so viele wie nie mehr seit dem Jahr 2000, wurden im vergangenen Jahr an den überwachten Schlachtviehmärkten des Kantons Freiburg versteigert. Dies schreibt die Freiburgische Viehverwertungs-Genossenschaft in ihrem Geschäftsbericht 2015. Diese Zahl unterstreicht, dass die Nachfrage nach Verarbeitungsvieh über das ganze Jahr sehr gut war. Auch die Produzentenpreise lagen im Durchschnitt auf einem hohen Niveau. Die überwachten Schlachtviehmärkte werden auf fünf Marktplätzen im Kanton durchgeführt. Nachdem die Vereinbarung mit dem Marktplatz in Drognens gekündigt wurde, fanden die Märkte des Glanebezirks ab Herbst auf dem grossen Parkplatz der Eishalle Romont statt.

So fanden auf den fünf Annahmeplätzen letztes Jahr 108 Grossviehmärkte statt. Die fast 8000 vermarkteten Tiere bedeuten eine Steigerung von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ziel der Märkte ist, den Nutz- und Schlachtviehabsatz zu fördern, heisst es im Bericht. Der Staat unterstützt dies, indem er Produzenten für Tiere, die auf diesen Märkten versteigert werden, Vermarktungsbeiträge gewährt.

Der durchschnittliche Schlachterlös betrug 2022 Franken pro Tier und lag um 5 Prozent höher als 2014. Die Differenz zwischen dem Schätzungspreis und dem anlässlich der Versteigerung erzielten Preis betrug 1,5 Millionen Franken. Der Mehrerlös zugunsten der Produzenten betrug 188 Franken pro Tier. Gemäss dem Bericht haben die Schlachtviehmärkte eine optimale Preis- und Markttransparenz gewährleistet.

Neu war im letzten Jahr, dass für die Klassifizierung der Tiere eine neutrale Zone eingerichtet wurde, welche ausschliesslich für Experten reserviert ist. Auf den Marktplätzen in Bulle und Freiburg wurden deshalb zusätzliche Barrieren montiert. Dies erhöht auch die Sicherheit für Lieferanten, Käufer und Marktbesucher, heisst es im Bericht. uh 

Mehr zum Thema