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Die Freiburger Messe 2009 hat abgehoben

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Autor: walter buchs

Die vielen geladenen Gäste, die sich am Freitagvormittag zur Eröffnung der Freiburger Messe beim Forum Freiburg eingefunden hatten, kamen in den Genuss von Darbietungen der «Patrouille Suisse». Mit dem Einsatz der Kunststaffel der Schweizer Luftwaffe im strahlenden Herbsthimmel über Freiburg wurde unüberhör- und unübersehbar auf die Präsenz der Schweizer Luftfahrtindustrie an der diesjährigen Messe hingewiesen.

Schaufenster der Wirtschaft

«Mit grosser Befriedigung kann ich Ihnen mitteilen, dass die gesamte Ausstellungsfläche vermietet ist, auch wenn in diesem Jahr zusätzlich noch regionale Messen stattfinden.» Mit dieser Botschaft hat sich OK-Präsident Ruedi Vonlanthen an seine Gäste aus Wirtschaft und Politik gewandt.

Weiter unterstrich der OK-Präsident vor der formellen Eröffnung der Ausstellung: «Einmal mehr ist die Freiburger Messe zum Schaufenster unserer Wirtschaft geworden. Sie trägt dazu bei, den Kontakt zwischen den verschiedenen Berufsgruppen zu pflegen und die Bevölkerung des ganzen Kantons, über die Sprachgrenzen hinweg, zusammenzuführen.»

Ruedi Vonlanthen bedankte sich bei den rund 200 Ausstellern für ihren Einsatz, ihren Mut und ihre Kreativität. Davon hänge nicht zuletzt der Erfolg der Messe, aber auch der Neuaufschwung der Wirtschaft ab. Hiezu stellte er fest, dass das Freiburgerland dank seiner gesunden Strukturen mit einigen grossen Industriebetrieben, aber vor allem vielen KMU weniger den Launen des Weltmarktes unterworfen sei. «Das dürfte auch der Grund sein, dass wir die weltweite Wirtschaftskrise und die Finanzweltverschmutzung glücklicherweise weniger spüren», so der OK-Präsident.

Übersichtliche Anordnung

Nach dem traditionellen Durchschneiden des Bandes begab sich die Gästeschar, die sowohl beim Eingang als auch unterwegs mit Klängen einer Militärmusik unterhalten wurde, auf einen ersten Rundgang. Von vielen wurden dabei die lockere und übersichtliche Anordnung der Stände sowie die abwechslungsreiche Anordnung der Branchen, welche die Aussteller vertreten, hervorgehoben.

Beim Stand eines weiteren Ehrengastes, den SBB, hob deren Vertreter, der Freiburger Vincent Ducrot, die grosse Bedeutung der Bahnlinie Bern- Freiburg-Lausanne innerhalb des Schweizer Bahnnetzes hervor. Eine grosse Herausforderung bestehe gegenwärtig darin, eine Freiburger S-Bahn in das bestehende Netz einzubauen. Daran werde eifrig und in gutem Einvernehmen aller Beteiligten gearbeitet.

Nähe zu den Kunden

Als Vertreter der Behörden stellte der Stadtfreiburger Gemeinderat Charles de Reyff während des Aperitifs fest, dass die Kunden heute im Gegensatz zu früher wieder mehr Wert auf Qualität und Originalität der Produkte legen. Dies begünstige den Weiterbestand des Detailhandels und von Unternehmen, die sich auf Nischenprodukte spezialisieren.

«Aus diesem Grunde hat die Freiburger Messe weiterhin ihre Bedeutung, da sie Jahr für Jahr einer Bevölkerung, die meines Erachtens für diese Rückkehr zur Nähe empfänglich ist, ein Schaufenster bietet», lautete die Schlussfolgerung von de Reyff. Mit Genugtuung stellte er fest, dass das Forum Freiburg nun wieder für zehn Tage zum Zentrum des Kantons wird und diesen wie in einem Schaufenster vorstellt.

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