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Die Freiburger Metzger finden kaum Lehrlinge

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Trotz einer guten Berufsbildung tun sich die Metzgermeister schwer, Lehrlinge zu finden. Das sagte Gérard Yerly, Präsident des Metzgermeisterverbandes des Kantons Freiburg, gemäss Mitteilung an der Generalversammlung von vergangener Woche in Estavayer-le-Lac. Die Folgen davon seien Personal- und Kadermangel, Nachfolgeprobleme, Klassenschliessungen und der Verlust von Fachwissen. Yerly rief die Anwesenden zu noch mehr Berufsbildung auf und bat sie, die nationale Bildungsreform zu unterstützen. Diese habe eine Steigerung der Lernenden um 20 Prozent zum Ziel. Pro Kanton würde dies etwa zwei Lehrlinge mehr bedeuten.

Um mehr Lehrlinge zu gewinnen, sollten sich die Metzgermeister stärker an die Berufsberater wenden. Dies forderte David Blanc, Verantwortlicher des Verbandsstands an der Berufsmesse Start. Er wies darauf hin, dass im Bereich Veredelung eine neue Fachrichtung in Erarbeitung sei, die vor allem Frauen anziehen solle. Die Fachrichtung solle vertiefte Einsichten in die Kenntnisse des Caterings, des Verkaufens und des Kochens bieten.

 Aus dem Ausbildungsbereich hatte der Freiburger Metzgermeisterverband aber auch Positives zu berichten: Im Kanton wurden letztes Jahr 14 Fähigkeitszeugnisse und vier Berufsatteste vergeben–womit alle Kandidaten erfolgreich waren. mir

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