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Die freiburgischen Hauseigentümer wollen mehr Mitglieder anwerben

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Autor: Urs Haenni

Ried Der Freiburger Hauseigentümerverband hat rund 2000 Mitglieder. Bei 38 000 Hauseigentümern im Kanton Freiburg entspricht dies nur rund fünf Prozent, und auch im Vergleich mit den rund 300 000 Mitgliedern des schweizerischen Verbandes ist die Mitgliederzahl eher klein.

So kündete der Freiburger Präsident Rudolf Vonlanthen an der Kantonalversammlung der Hauseigentümer in Ried an, man werde die Werbung intensivieren und die Webseite auffrischen. Verbandssekretär Richard Wolf sagte, eine Arbeitsgruppe wolle ab Herbst mit modernen Methoden neue Mitglieder anwerben. Auch sollten die Mitglieder selber Propaganda für ihren Verband betreiben.

Dass die Arbeit des Hauseigentümerverbandes seinen Mitgliedern von Nutzen ist, zeigen die rund 1500 Telefonanfragen, die im vergangenen Jahr beim Freiburger Hauseigentümerverband eingegangen sind. Zudem ist Hauseigentum ständiges Thema bei politischen Debatten. Ins letzte Jahr fiel hauptsächlich die Revision des Mietrechts, welches 2011 in Kraft treten soll. Aktuelle Diskussionspunkte sind die mögliche Abschaffung des Eigenmietwertes, die bewirkt, dass Schuldzinsen nicht mehr von den Steuern abgezogen werden können, sowie die Koppelung des Mietzinses an die Lebenshaltungskosten.

Bedeutung von Kontakten zur Politik

«Wenn es um Hauseigentum geht, sind die Diskussionen oft sehr technisch», sagte Nationalrat Jean-François Rime an der Versammlung in Ried. «Deshalb ist es wichtig, dass die Politik Kontakte mit Verbänden wie den Hauseigentümern unterhält. Und das klappt gut.»

Der Greyerzer Parlamentarier machte deutlich, dass Fragen rund um Immobilien verschiedenste Departemente und politische Kommissionen betreffen. Dazu gehören etwa die Raumplanung oder das Steuerrecht. Rime liess aber auch durchblicken, dass die Politik für schnelle Lösungen nicht immer den umständlichen Weg über die Kammern und Gesetzesvorlagen wählt, sondern direkt über die Verwaltung.

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