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Die Fusionsversammlung steht

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101 Kandidierende stellten sich gestern für die Fusionsversammlung von Grossfreiburg zur Wahl. Alle 28 Sitze konnten im ersten Wahlgang besetzt werden. Obwohl die Wahlen einen wichtigen Schritt im Fusionsprozess darstellten, sah sich die Bevölkerung offensichtlich nicht gefordert. Durchschnittlich nur jeder fünfte Stimmberechtigte ging an die Urne. Das lag auch daran, dass die Wahlen vielerorts nicht parteipolitisch geprägt waren. Mit 9,7 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Granges-Paccot am tiefsten. Einzig in Marly gab es eine Überraschung: Die SP-Liste erhielt doppelt so viele Stimmen wie die CVP, und sogar die FDP überflügelte die Christdemokraten. Die CVP Marly ging somit leer aus. In der Stadt Freiburg gewann die SP vor CVP und Grünen. Insgesamt erzielten die Sozialdemokraten mit ihren Listen die meisten Sitze. Die Vertreter der neun Grossfreiburger Gemeinden haben nun zweieinhalb Jahre Zeit, eine Fusionsvereinbarung auszuhandeln.

rsa

Bericht Seite 3

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