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Die Gastwirte müssen kreativ sein

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Gestern am späteren Nachmittag trafen sich die Mitglieder der Sektion Stadt von Gastro Freiburg zur Generalversammlung in der Brasserie Le Boulevard 39 in Freiburg. Die Umsatzeinbussen und die Schliessung vieler Lokale in der Stadt machen Roland Blanc, Präsident der Sektion Stadt, Sorgen. Lokale, die schliessen, würden nicht wieder neu eröffnet, weil die hohen Verwaltungskosten viele Interessierte von einer Übernahme abhielten. Eine Pachtzinssenkung komme oft zu spät. Dazu verlange der neue Lebensstil der Bevölkerung viel von den Restaurantbetreibern, und sie benötigten eine Menge an Kreativität, um den heutigen Gast zufriedenzustellen, ein Essen reiche oft nicht mehr aus, so Blanc. Eine zusätzliche Belastung in der Stadt Freiburg seien die Unterhaltsarbeiten an Strassen und Gebäuden.

Ein weiteres Problem stelle die Parkplatzsituation dar: Es würden zunehmend Parkplätze in der Stadt aufgehoben, und auch die Verkehrsführung sei in manchen Quartieren eine Herausforderung für die Betreiber.

Anliegen werden gehört

Die neue Zusammensetzung des Gemeinderats von Freiburg macht Blanc Hoffnung: Der Rat habe ein offenes Ohr für ihre Anliegen, und die Zusammenarbeit sei besser geworden. Ein Beispiel hierfür sei das neue Terrassenreglement, in dem auf einige Anliegen der Restaurantbetreiber eingegangen worden sei. Blanc forderte die Mitglieder auf, diese Chance zu nutzen.

Laurent Dietrich vertrat an der Versammlung den Gemeinderat. Er betonte, dass die Lokale in der Stadt Freiburg einen wesentlichen Bestandteil des Stadtlebens darstellten und daher wichtig seien. Der Gemeinderat sei deshalb bereit, den Anliegen der Gastrobetriebe Gehör zu schenken. Die Situation mit den Bauarbeiten und dem Verkehr sei nicht einfach zu lösen, auch da sei der Rat aber bereit, zuzuhören und mit den Betreibern Lösungen zu finden.

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