Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Die Gelegenheit des Jahrhunderts»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Die Gelegenheit des Jahrhunderts»

Für Anton Burri, Direktor der Paulusdruckerei, ist sowohl die neue Rotation wie die geplante Spedition unabkömmlich, um im Markt zu bestehen.

Autor: Mit ANTON BURRI sprach CHRISTIAN SCHMUTZ

Welche Bedeutung hat die neue Druckmaschine für die Paulusdruckerei?

Wenn wir diese Erneuerung nicht gemacht hätten, könnten wir die Bedürfnisse des Markts nicht mehr befriedigen. Vor allem von den Inserenten wird immer mehr Farbe verlangt, und so gab es vor allem bei der Grossauflage der FN starke Einschränkungen bei der Gestaltung. Ab sofort können wir durchwegs vierfarbig drucken. Ausserdem wird die Spedition durch ein Zwischenlager von der Rotation abgekoppelt. Bisher musste die Speditionsmaschine abgestellt werden, wenn es in der Rotation ein Problem gab. Wenn die Rotation aber im gleichen hohen Tempo weiterlaufen kann, ist auch die Qualität besser.

Warum haben Sie in die bestehende Druckerei investiert und nicht neu gebaut?

Das war eine Frage der Finanzen. Wir investieren heute rund 14 Millionen Franken inklusive Anbau. Ein Neubau in einer Industriezone hätte wohl 30 bis 40 Millionen gekostet. Revolutionär ist bei uns, dass wir die bisherige Maschine renoviert, wieder eingesetzt und dann ein topaktuelles Steuerungssystem daraufgesetzt haben – und dies alles in viereinhalb Monaten.

Es bleibt eine hängige Einsprache gegen die neue Druckerei. Warum konnten Sie trotzdem umbauen?

Die Einsprache betrifft nur den Anbau für die Spedition. Was die Rotation angeht, hatten wir die Gelegenheit des Jahrhunderts, dass wir in dieser Zeit eine ganze Druckerei in Genf mieten konnten. Diese Chance mussten wir nutzen.Nun braucht es die Spedition, um das Potenzial der neuen Rotationsmaschine auszuschöpfen. Was deren Erneuerung betrifft, haben wir erst einen von drei Schritten gemacht. Für den Rest müssen wir den Entscheid des Oberamtmanns abwarten. Aber für uns ist klar: Der Markt verlangt diese neue Spedition.

Mehr zum Thema