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Die Gemeinde Cressier schliesst ihre Jahresrechnung im Plus

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 Um die Finanzen steht es gut in Cressier. Dies zeigte sich an der Gemeindeversammlung vom Dienstag erneut.

Die Gemeinde Cressier schliesst ihre Rechnung 2015 wie auch in den vergangenen Jahren mit einem Ertragsüberschuss ab: Bei einem Aufwand von rund sieben Millionen Franken beträgt das Plus knapp 54 000 Franken. Zudem konnte die Gemeinde ausserordentliche Abschreibungen in der Höhe von über einer Million verbuchen. «Die Höhe der zusätzlichen Abschreibungen, die wir tätigen konnten, ist wirklich fabelhaft», sagte der Syndic von Cressier, Jean-Daniel Pointet, an der Gemeindeversammlung vom Dienstagabend. Die Versammlung genehmigte die Jahresrechnung wie auch die Investitionsrechnung in der Höhe von netto rund 2,33 Millionen Franken mit einer Enthaltung.

Die 53 anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wählten die Mitglieder der Finanzkommission, der Planungskommission sowie der Einbürgerungskommission mit Applaus.

Wie bereits andere Gemeinden stimmten auch die Bürger von Cressier zu Beginn der neuen Legislatur über die Art der Einberufung der Gemeindeversammlung, über die Finanzbefugnisse des Gemeinderats sowie über die Befugnisse des Gemeinderats, Landwirtschaftsland zu verkaufen, ab. Den Betrag für Landwirtschaftsland erhöhte der Gemeinderat zudem von 100 auf 110 Franken. Die Gemeindeversammlung befürwortete die drei Traktanden ohne Gegenstimme.

Wohnbauprojekt auf Kurs

Unter dem Traktandum Verschiedenes informierte Jean-Daniel Pointet über das Projekt Dorfzentrum. Für über 10 Millionen Franken entsteht in Cressier ein Ensemble aus alten und neuen Liegenschaften. Insgesamt entstehen 19 Appartements. Zehn Wohnungen im Parterre sind für ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität reserviert. «Die Arbeiten schreiten gut voran und so wie es aussieht, sind wir auch in finanzieller Hinsicht im Plan», sagte Pointet. Die Reserven für Unvorhergesehenes müssten wohl nicht angetastet werden, erklärte der Syndic. emu

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