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Die Gemeinden um Villarepos sind auf der Hut

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An der Versammlung des Vereins Höchstspannungsleitung Yverdon–Villarepos–Galmiz vom Dienstag konnte Präsidentin Lea Egli keine neuen Fakten präsentieren. Der Verein, die privaten Einsprechenden und die Gemeinden sind laut Egli jedoch auf der Hut, weil zu jeder Zeit Entscheidungen zur Realisierung der geplanten Höchstspannungsleitung fallen könnten. Auf dem Streckenabschnitt Villarepos–Galmiz gab es 385 private Einsprachen, davon 106 aus Villarepos. Alle Einsprachen sind noch hängig. Auch die Gemeinden Villarepos, Misery-Courtion, Oleyres, Courlevon und Clavaleyres haben Rekurs eingelegt.

Politiker sensibilisieren

Hans Kneubühler informierte an der Versammlung über die Arbeiten des nationalen Vereins Hochspannung unter den Boden. Kneubühler lebt im Reusstal, wo eine bestehende Höchstspannungsleitung aufgerüstet werden soll. «Bereits in mehreren Regionen in der Schweiz, in denen Höchstspannungsleitungen geplant sind, haben sich die Betroffenen in Vereinen organisiert, aber auch die Gemeinden organisieren sich», betonte er. Etwa 20 Gemeinden, 10 Vereine und 60 Personen sind Mitglied des nationalen Vereins. Ziel ist es, mit den Netzbetreibern und mit Politikern ins Gespräch zu kommen und diese für die Verlegung der geplanten Höchstspannungsleitungen in den Boden zu sensibilisieren. tb/hs

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