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Die gemeinsamen Werte

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Das Überbringen der Neujahrswünsche ist ein traditioneller Anlass zum Beginn des Jahres, bei dem die Spitzen aus Politik, Justiz und Kirche jeweils unter sich sind. Einzig für einen kurzen Fototermin öffnen die Gastgeber und ihre Gäste die Türen in den Räumlichkeiten der Sicherheits- und Justizdirektion.

Der Staatsrat überbrachte seine Wünsche gestern dem Grossratspräsidenten Bruno Boschung, dem Präsidenten des Justizrates, Adrian Urwyler, dem Präsidenten des Kantonsgerichts, Johannes Frölicher, dem Generalstaatsanwalt Fabien Gasser sowie den Vertretern des Bistums, der Katholischen kirchlichen Körperschaft, der Evangelisch-Reformierten Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde des Kantons Freiburg. «Die drei Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative verfolgen ein gemeinsames Ziel, nämlich so gut wie möglich den legitimen Ansprüchen der Gesellschaft und der Bürger des Kantons zu entsprechen», sagte Staatsratspräsident Maurice Ropraz in seiner Ansprache, welche die FN in schriftlicher Form erhielt. Während die drei Gewalten sonst separat arbeiten, biete dieser Anlass Gelegenheit, sich gegenseitig ihrer geteilten Werte, Prinzipien und einer Vision des gemeinsamen Wohls zu versichern. «Diesen gemeinsamen Nenner findet der Kanton in den Kirchen wieder», so Ropraz. «Ich bin aufs Tiefste überzeugt, dass jegliche Religion dem einen Sinn gibt, was wir tun. Sie gibt eine Richtung vor, die wir mittel- und langfristig einschlagen wollen.»

Pierre-Philippe Blaser, Präsident des Synodalrats der Evangelisch-Reformierten Kirche, meinte, dass das Jahr 2016 mit vielen Fragezeichen schliesse. Auch er äusserte den Wunsch, dass alle Kreise ein Ziel finden, das eine Richtung vorgibt und das für das gemeinsame Weiterschreiten sinnstiftend sei: «Die Endlichkeit kann für uns ein Orientierungspunkt sein.»

«Die Vision des gemeinsamen Wohls findet der Kanton in den

Kirchen wieder.»

Maurice Ropraz

Staatsratspräsident

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