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Die Genfer Teufel fordern Olympic

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Autor: frank stettler

Basketball Seit dem letzten Ernstkampf der Saanestädter sind fast zwei Wochen vergangen. Im bedeutungslosen letzten Qualifikationsspiel kassierte Olympic beim neuen Cup-Sieger aus Vacallo eine herbe Klatsche. Die Freiburger hatten damals ihre Einstellung zuhause «vergessen». Eine Tatsache, die Trainer Damien Leyrolles noch lange im Halse stecken blieb. Dementsprechend fordernd war der Franzose in der Vorbereitung auf die Playoffs. «Wir können es uns nicht erlauben, ohne Einsatz zu spielen. In den Playoffs gibt es keine leichten Gegner», so Leyrolles.

Die Devils sind nicht zu unterschätzen

In der Tat scheint die Ausgangslage in diesem Viertelfinal des Qualifikationssiegers gegen die achtplatzierten Geneva Devils alles andere als klar. Die Playoffs haben oft ihre eigenen Gesetze. Man frage nur beim SC Bern nach …

Die Genfer, trainiert vom Schweizer National-Trainer Manu Schmitt, mussten im Verlauf der Saison immer wieder Mutationen verkraften. In der Schlussphase der Quali fanden sich die Teufel aber immer besser zu recht. Der Amerikaner Lee ist immer für 30 Punkte gut. Hinzu kommen Bennett, DeRogatis und die Schweizer Internationalen Ramseier und Mafuta. Schliesslich wurde auch Distanzschütze Kautzor ins Team integriert. Alles in allem lauert so Gefahr von jeder Position aus, weiss Leyrolles: «Wir müssen die Genfer ernst nehmen. Sie sind vielseitig und unberechenbar.»

Nichtsdestotrotz geht der Titelverteidiger als Favorit in die Serie. Alle Mann sind an Bord. Die Freiburger werden alles daran setzen, ihre berits zweijährige Ungeschlagenheit in der Heilig-Kreuz-Halle in nationalen Wettbewerben fortzusetzen.

Spielbeginn: heute Dienstag um 19.30 Uhr in der Heilig-Kreuz-Halle.

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