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Die gepflegte Landschaft im Bild

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Josef Jungo

Die Gestaltung und Pflege der Landschaft wird durch die Arbeit der Landwirtschaft massgeblich mitgeprägt. Mit dem Fotowettbewerbs, den der Freiburgische Bauernverband (FBV) gestern im malerischen Städtchen Greyerz lancierte, soll die Bevölkerung auf diese wichtige Rolle aufmerksam gemacht werden.

Mitgestalter der Landschaft

«Hinter den Landschaften stehen Bauernfamilien, deren tägliche Arbeit oftmals unterschätzt wird», führte Direktor Frédéric Ménétrey aus. Mit dem Fotowettbewerb gehe es darum, die Landschaft und die Rolle der Landwirtschaft ins Bild zu rücken. Die Standorte mit dem Fotorahmen befinden sich in Murten, Schwarzsee, Grangeneuve und Greyerz. Wie Ménétrey erläuterte, geht es dabei darum, sich vor der Landschaft in Szene zu setzen und ein Bild innerhalb des Rahmens zu machen. Das Bild ist dann auf die Internetseite www.agri-fribourg zu laden.

Eine Jury werde die eingeschickten Fotos beurteilen. Das Finale des Sommerwettbewerbs mit der Preisverleihung findet an der Freiburger Messe statt. Die Organisatoren schätzen, dass 100 000 Konsumenten die Kampagne sehen und so Kontakte mit der Landschaft und dem Bauernstand haben werden.

Ménétrey rief den Verfassungsauftrag (Artikel 104) in Erinnerung. Mit einer nachhaltigen auf den Markt ausgerichteten Produktion habe die Landwirtschaft eine sichere Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Sie erhalte damit den Auftrag, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und für eine dezentrale Besiedelung des Landes besorgt zu sein, sagte er.

Mit ihren vielfältigen Aktivitäten, Arten von Bodennutzung, verschiedenen Kulturen und Betriebsstrukturen usw. trage die Landwirtschaft zu einem sich stets wandelnden Landschaftsmosaik bei. Gerade am Beispiel des Greyerzbezirks könne aufgezeigt werden, wie wichtig das Harmonieren der Landwirtschaft, der Wirtschaft, des Tourismus, der Gastronomie und des Naturschutzes für eine Region sei, sagte Ménétrey. Die Bedeutung dieses Zusammenwirkens wurde auch von Syndic Jean-Pierre Doutaz unterstrichen.

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