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Die Gottéron-Qualifikation in Zahlen

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– In 44 Spielen holte die Mannschaft 34 Punkte, bei je 22 Heim- und Auswärtsspielen. Zu Hause gabs 22 Punkte (9 Siege und 4 Remis) während bei den Auswärtspartien immerhin 12 Zähler (5 Siege/2 Remis) herausschauten.
– Dies reichte zu Rang 8. Schon vor der Saison hatte Trainer Ueli Schwarz die Messlatte für die Play-offs bei ca. 35 Zählern festgelegt.
– Gottéron-Bilanz gegen die 9 NLA-Klubs: Lugano (1 Sieg/1 Unentschieden/3 Niederlagen), ZSC (0/1/2), Zug (0/0/5), Ambri (2/0/3), Bern (3/1/1), Davos (2/0/3), Rapperswil (2/2/1), Langnau (2/1/1, einSpiel ausstehend).
– Fazit: Die positivste Bilanz hat Gottéron ausgerechnet gegen den Erzrivalen aus Bern (7 Punkte), am schlimmsten sieht es gegen Zug
aus, da gabs in 5 Spielen trotz
drei Overtimes keinen einzigen Zähler.
– Die Bilanz der Trainer: Ueli Schwarz holte aus den ersten 26 Spielen 16 Punkte, was einen Schnitt von 0,62 Punkten pro Spiel ergibt. Sein Nachfolger Colin Muller brachte es in 18 Partien auf genau gleich viele Zähler. 1 Punkt pro Spiel ist für einen Verein wie Freiburg so gesehen im Moment ein absolutes Optimum.
– Die fünf Topskorer: 1. Robert Bu-
rakovsky (16 Tore/33 Assists/49 Punkte), 2. FlavienConne (19/22/41), 3. Gil Montandon (16/23/39), 4. Mario Rottaris (12/22/34), 5. Pascal Schaller (13/14/27). – Robert Burakovsky ist mit seinen 49 Punkten knapp in den Top Ten der Liga. Mika Strömberg erscheint nicht in der Tabelle der bestenGottéron-Skorer, weil er zwei Monate lang verletzt war.

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