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Die Grenzwächter vor Andreas Buchs

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Untertitel: Langlauf – Westschweizer Meisterschaften in La Fouly

Die Grenzwächter aus dem Wallis haben an diesen Regional-Meisterschaften gleich alle drei Plätze des Podestes belegt. Andreas Buchs (SC Im Fang) als Vierter kann sich als moralischer Gewinner der Silbermedaille betrachten, denn nebst Sieger Dominik Walpen (Wallis) sind die beiden weiteren Grenzwächter, Michel Martin (GR) und Dominik Berchtold (NW) nicht Westschweizer.

Andreas Buchs machte in La Fouly keine derartigen Überlegungen. Er gratulierte dem Sieger, und er gab sich nicht enttäuscht: «Ich bin gestartet um zu gewinnen, auch wenn ich es niemandem sagte. Berchtold schlage ich normalerweise, Walpen und Martin sind mir leicht überlegen. Ich war speziell motiviert, weil es ein Massenstartrennen war. Ich dachte, ich hätte gute Chancen. Als ich sah, dass die Zöllner gut liefen, wusste ich, das es hart werden würde.»
Bis zum 10. der 15 Kilometer hielt Buchs mit der Spitzengruppe mit: «Ich versuchte zu folgen, aber plötzlich fiel mir das Atmen schwer. Ich hätte einen Supertag gebraucht, um mitreden zu können.»
Somit verteidigte Dominik Walpen seinen Titel, nachdem er im Vorjahr in Les Breuleux gewonnen hatte. Walpen zu seinem zweiten Westschweizer Meistertitel: «Ich hatte Mühe heute, und ich verlor den Kontakt zu Martin und Berchtold mehrmals. Als ich in der letzten Abfahrt aufschliessen konnte, stieg die Motivation wieder.»

Romont-Staffel löst SC Im Fang ab

Logischerweise gewannen die Grenzwächter auch das Staffelrennen. Romont lief hinter Saignelégier auf den dritten Rang. Damit gab es eine kleine Wachtablösung bei den Freiburgern, denn im Vorjahr hatte der SCIm Fang Bronze gewonnen. Bei den Fangern war Startläufer Dominik Cottier krank am Start – keine Frage, dass er der Konkurrenz nicht folgen konnte: «Ich spürte erst am Samstag, dass eine Grippe aufkam, und es ist schwer, erst am Samstagabend einen Ersatzläufer zu finden.» Andreas Buchs zeigte als Schlussläufer einen starken Lauf, konnte aber den Rückstand nicht mehr wettmachen.

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