Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Grossgemeinde rechnet mit einem Steuerfuss zwischen 70 und 78 Prozent

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg, Villars-sur-Glâne, Granges-­Paccot, Marly, Belfaux, Givisiez, Cormin­boeuf, Avry und Matran stecken mitten im Fusionsprozess. Gestern stellte die Arbeitsgruppe Finanzen der konsti­tuierenden Versammlung ihr Fazit nach einem halben Jahr Arbeit vor: «Aus finanzieller Sicht ist es ein realistisches Projekt», sagte Christian Vorlet, Finanzdirektor von Corminboeuf und Präsident der Arbeitsgruppe. Noch kann er keinen konkreten Steuersatz nennen: «Es gibt zu viele Unsicherheiten wie die Unternehmenssteuerreform.» Er geht davon aus, dass der Steuerfuss zwischen 70 und 78 Prozent der Kantonssteuer liegen wird. Freiburg hat heute mit 81,6 Prozent den höchsten Steuerfuss der am Fusionsprozess beteiligten Gemeinden, Villars-sur-Glâne mit 63,9 Prozent den tiefsten.

njb

Bericht Seite 3

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema