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Die Grünabfuhr ist nicht mehr kostenlos

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Büchslen Weder die Jahresrechnung mit einem Gewinn von knapp 4000 Franken bei einem Aufwand von rund 580 000 Franken noch die Investitionsrechnung mit Nettoinvestitionen von rund 63 000 Franken gaben an der Gemeindeversammlung vom Donnerstag in Büchslen viel zu reden. Thema des Abends war vielmehr die Grünabfuhr. Wie Ammann Bruno Schwab ausführte, ist die Menge des zu entsorgenden Grüngutes in den letzten Jahren um mehr als das Vierfache angestiegen. Bisher konnten die Bürgerinnen und Bürger Büchslens ihr Grüngut im Sommerhalbjahr alle zwei Wochen kostenlos durch die Gemeinde entsorgen lassen. Den Aufwand dafür hat die Gemeinde aus Reserven gedeckt. Nun schlug der Gemeinderat den 39 Anwesenden zwei Varianten für die künftige Deckung der anfallenden Kosten vor: Die Erste sah vor, pro Einzel- und Mehrpersonenhaushalt sowie für Gewerbe und Landwirtschaft eine jährliche Pauschalgebühr zu erheben. Der zweite Vorschlag ging vom Verursacherprinzip aus und hätte neben einer Grundgebühr vorgesehen, das Grüngut von der Firma Haldimann mit Containern abführen zu lassen und einen Preis pro Kilogramm von den Verursachern zu erheben. Mit grosser Mehrheit entschieden sich die Büchsler für den ersten Vorschlag, da ihnen die Handhabung der Container unpraktisch erschien.

Ammann Bruno Schwab teilte den Bürgern mit, dass bereits in der nächsten Woche erste Gespräche mit der Stadtpräsidentin Murtens, Christiane Feldmann, über eine allfällige Fusion der beiden Gemeinden geführt werden. Dies löste jedoch keine Diskussionen aus: Die Einwohner Büchslens hatten sich an der letzten Gemeindeversammlung in einer Konsultativabstimmung einstimmig für die Fusion mit Murten ausgesprochen. hw

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