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Die Grünliberalen des Seebezirks fordern Umsetzung von Tempo 30

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 Verkehrsberuhigende Massnahmen in Murten müssen rasch in die Tat umgesetzt werden. Dafür geht die GLP Seebezirk auf die Strasse.

 Die GLP Seebezirk hat eine Aktion lanciert: Mit Schablonen und Kreidespray schreiben Parteimitglieder «Wir bleiben dran 30» auf öffentlichen Murtner Boden. Der GLP Seebezirk geht es laut einer Mitteilung bei der Aktion darum, der Bevölkerung aufzuzeigen, wo überall seit längerer Zeit Verkehrsberuhigungsmassnahmen in Wohnquartieren und auf Strassenabschnitten vorgesehen sind. Der Murtner Gemeinderat hat diese Verkehrsberuhigungsmassnahmen im Entwurf des Verkehrsrichtplans im März 2011 festgelegt. Gemäss dieser Planung soll im Stedtli auch eine Begegnungszone eingerichtet werden. «Es ist zu bedauern, dass während der gesamten zu Ende gehenden Legislatur keine einzige neue Tempo-30- oder Begegnungszone geschaffen worden ist», schreibt die GLP See in ihrer Mitteilung und fordert eine rasche Umsetzung der Massnahmen.

 Vize-Stadtpräsidentin Ursula Schneider Schüttel wehrt sich auf Anfrage gegen den Vorwurf, dass die Umsetzung der verkehrsberuhigenden Massnahmen zu viel Zeit braucht: «Die GLP See rennt offene Türen ein, wir sind voll dran.» Die Massnahmen seien grundsätzlich vom Gemeinderat nicht bestritten. Dass diese heute noch nicht umgesetzt sind, liege nicht an der Gemeinde, sondern am Verfahren für die rechtliche Grundlage, «und das ist noch am Laufen». Denn die Tempo-30-Zonen seien Teil des Gesamtpakets Ortsplanungsrevision. «Den Bericht zur ersten Vorprüfung haben wir vor rund einem Jahr erhalten.» Nach Anpassungen warte der Gemeinderat auf die Stellungnahme des Kantons in der zweiten Vorprüfung. «Sobald wir diese haben, werden wir über die Ortsplanungsrevision informieren und danach in die öffentliche Auflage gehen», sagt Schneider Schüttel. 

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