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Die Hochzeit zu Kana war der rote Faden der diesjährigen Lourdes-Wallfahrt

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Rund 2500 Pilger aus der Westschweiz reisten dieses Jahr vom 20. bis 26. Mai mit verschiedenen Verkehrsmitteln nach Lourdes. Aus den deutschsprachigen Kantonsteilen von Freiburg und dem Wallis kamen 45 Kranke oder Behinderte zu den Gnadenstätten. Für die Betreuung der Patienten waren Krankenschwestern und Pflegerinnen zuständig. Tagsüber waren die Brancardiers (von frz. «brancard» = Tragbahre) für die Kranken zuständig: Sie begleiteten sie in ihren Rollstühlen oder Ziehwagen zu den Messen, Andachten und Prozessionen.

Bekanntlich war Maria die Initiantin für das Wunder der Weinverwandlung. Sie erkannte an der Hochzeit zu Kana die Sorge der Brautleute, als ihnen der Wein ausging. Bei allen Predigten und Andachten ging die Anweisung Mariens an die Diener wie ein roter Faden durch das Geschehen: «Was er euch sagt, das tut.»

Bischöflicher Begleiter war Bischof Felix Gmür von Basel. Er zeigte keine Berührungsängste und besuchte die Kranken im Spital, an einem Abend das Hilfspersonal, und er stellte sich an einer Frage­stunde den Pilgern.

Wie alle Jahre war auch die Grotte wieder der grosse Anziehungspunkt. Bis Mitternacht beteten täglich unzählige Menschen am Felsen der Erscheinung von 1858.

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