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Die Idee vom Bau eines unterirdischen Parkings im Burgquartier geistert umher

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Der Richtplan der historischen Stadt Freiburg verpflichtet die Stadt dazu, Parkplätze, die an der Oberfläche verschwinden durch unterirdische zu ersetzen oder andere Alternativen zu finden. Im Rahmen der Revitalisierung des Burgquartiers sollen bei vollständiger Realisierung des Projekts gegen 300 Parkplätze gestrichen werden. Ein annehmbarer Ersatz ist bisher nicht in Sicht. Die Verhandlungen für einen Ausbau des Grenet­te-Parkings harzen, die provisorischen Parkplätze auf der anderen Seite der Zähringerbrücke finden viele inakzeptabel, weil zu weit weg. Derweil hagelt es Einsprachen gegen die Pläne des Gemeinderates. So gegen die Umgestaltung des Ulmenplatzes und des Sektors rund um die Kathe­drale. Die Stadt steht unter Druck und geht nun in die Offensive: An der Versammlung des Quartiervereins Burg holte Gemeinderat Laurent Dietrich (CVP) zusammen mit Stadtarchitektin Nicole Surchat eine Idee aus der Schublade, die ähnlich und anders schon einmal auf dem Tisch lag: der Bau eines neuen Parkings unter der Alpenstrasse, zwischen dem existierende Alpen-Parking und dem Lindenplatz – mit oder ohne Verbindung zwischen den beiden Parkhäusern. Ein entsprechender Studienkredit könnte noch in diesem Jahr im Generalrat gestellt werden. Der Ausbau des Grenette-Parkings wäre damit aber nicht vom Tisch: «Die Parkhäuser spielen eine zen­trale Rolle, um die Aufwertung des Burgquartiers zu deblockieren», sagte Dietrich. SP-Generalrat Christoph Allenspach prophezeit dagegen: «Der Widerstand gegen ein solches Projekt wird enorm sein.»

rsa

Bericht Seite 3

«Die Parkhäuser spielen eine zentrale Rolle, um die Aufwertung des Burgquartiers zu deblockieren.»

Laurent Dietrich

CVP-Gemeinderat Freiburg

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