Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Die inneren und äusseren Barrieren überwinden»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nach vielen Jahren im Ausland kehrte die professionelle Ballett-Tänzerin Nicole Morel im Jahr 2014 nach Freiburg zurück und eröffnete ein eigenes Ballett-Studio mit dem Namen «Antipode Danse Tanz». Nun führt sie Anfang November ihre erste tänzerische Eigenproduktion auf.

Familiäre Unterstützung

Auf ihrem Weg zur Profitänzerin habe sie sehr viel Glück gehabt, aber auch viel Unterstützung aus ihrem Umfeld erhalten, sagt Morel. «Meine Mutter hat einmal gesagt, ich sei so entschlossen gewesen, dass es gar keine Möglichkeit gegeben habe, mich nicht zu unterstützen», verrät sie lachend. Angefangen mit dem Tanzen hat sie schon mit sieben Jahren. Recht bald entwickelte sich dann der Wunsch, Profitänzerin zu werden. Nach dem Konservatorium besuchte sie die Ballett-Schule in Hamburg. «Der Schritt ins Ausland war vor allem deshalb nötig, weil es zu jener Zeit in der Schweiz noch kaum anerkannte Ballett-Schulen gab», erzählt Morel. «Es hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Nun gibt es sehr viele anerkannte Ballett-Schulen in der Schweiz». Dies sei neben persönlichen Gründen mit ein Grund gewesen, wieder in die Schweiz zurückzukehren. Die Zeit im Ausland habe sie sehr geschätzt. «Ich habe in diesen Jahren sehr viel gelernt. Ich hatte die Möglichkeit, mit berühmten Tänzern und Choreografen zusammenzuarbeiten», so Morel.

Erste Eigenproduktion

Nun wird sie erstmals nicht als Tänzerin auf der Bühne zu sehen sein, sondern abseits der Bühne. Sie führt ihre erste Eigenproduktion mit dem Namen «Nebula» auf. Nebula ist das lateinische Wort für ein in der Schweiz sehr bekanntes Wetterphänomen, den Nebel. Diesen nimmt Morel zum Anlass, um den Werdegang von Menschen darzustellen. «Es geht im Stück um Menschen, die von inneren und äusseren Barrieren aufgehalten werden, es aber dann schaffen, sich von diesen zu befreien», so Morel.

Nuithonie, Villars-sur-Glâne. Mi., 2. November, 19 Uhr; Fr., 4. November, 20 Uhr; Sa., 5. November, 20 Uhr; So., 6. November, 17:00 Uhr.

Meistgelesen

Mehr zum Thema