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Die Jagd in Freiburg fotografisch festhalten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Irmgard Lehmann

1996 lancierte der Staatsrat die Initiative «Fotografische Ermittlung: Thema Freiburg». Damit soll das fotografische Schaffen gefördert und schrittweise eine zeitgenössische Fotosammlung über den Kanton aufgebaut werden. So beauftragt der Staat alle zwei Jahre eine Fotografin oder einen Fotografen – ausgewählt via Wettbewerb – mit einer Fotoreportage. 20 000 Franken stellt der Kanton für das Projekt zur Verfügung.

Für die siebte Ausgabe wurden 25 Projekte eingereicht. Die Jury entschied sich für dasjenige von Anne Golaz mit dem Titel «Jägerei». Die Fotografin werde sich mit der Jagd im Kanton Freiburg befassen, schreibt die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport in einer Meitteilung. Für Anne Golaz sei das Jagen eine Art Rückbesinnung auf das Wesentliche, ein Bewusstwerden unserer eigenen Sterblichkeit. Das Projekt gehe unserem Verhältnis zur Natur, zu den Tieren und zum Tod nach.

Die 26-jährige Fotografin lebt in Montcherand (VD). Sie hat an der Ecole Supérieure d’Arts Appliqués in Vevey studiert und wurde für Künstleraufenthalte in Réal, Paris und Toulouse ausgewählt.

Sechs Projekte realisiert

Die bisher realisierten Projekte: «Freiburger Landschaften» von Marco Paoluzzo, «Fribourg sur scène» von Christoph Schütz, «Intérieurs fribourgeois» von Caroline Wagschal, «Fenils» von Christoph Dutoit, «L’âge critique» von Nicolas Savary und «Landwirtschaft» von Yves André.

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