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Die Jäger sollen mehr Wildschweine schiessen

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Wildschweine verursachen grosse Schäden an Landwirtschaftskulturen. Deshalb hat das Freiburger Kantonsparlament im Februar beschlossen, die Jagd auf die Allesfresser auch in der Nacht zu erlauben. Genützt hat das nicht viel: In diesem Jagdjahr sind laut Mitteilung des Amts für Wald, Wild und Fischerei erst 19 Tiere erlegt worden; 2012/2013 waren es 34. In den Gebirgsgegenden wurde noch gar kein Wildschwein erlegt.

Darum gibt das Amt für Wald, Wild und Fischerei Gegensteuer: Ab November dürfen die Jäger einzelne Wald- und Alpwege befahren, die sonst im Winter für den Verkehr gesperrt sind. Zudem wird die Wildschweinjagd in den Gebirgssektoren Schwyberg, Recardets, Botterens, Estavannens, Les Millets und Moléson bis Ende Jahr geöffnet. Die Verantwortlichen hoffen, dass so in den am meisten betroffenen Regionen zusätzliche Tier geschossen werden, damit nicht noch mehr Schäden entstehen. Das Wildschwein finde im Kanton Freiburg einen reich gedeckten Tisch–und seit dem Sturm Lothar auch viele Versteckmöglichkeiten, schreibt das Amt. njb

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