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Die Junge CVP Freiburg stellt 28 Kandidaten für die Nationalratswahlen

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 Die Kandidaten der Jungen CVP Freiburg für die Nationalratswahlen am 18. Oktober stehen bereits fest: 28 junge Frauen und Männer haben die Wahlverträge unterschrieben. Welche Köpfe dahinterstecken, wird die Jungpartei jedoch erst am 18. April bekannt geben. Dann findet in Freiburg der nationale Parteikongress der Jungen CVP Schweiz statt–im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard.

«Noch nie hat eine junge Partei des Kantons so viel in nationale Wahlen investiert», sagte Blaise Fasel, Präsident der JCVP Freiburg, an der gestrigen Pressekonferenz. Vier Listen mit je sieben Kandidaten stellt die JCVP auf, gegliedert nach Region: Grossfreiburg, Saane-Land, Süden und Deutschfreiburg. Auf letzterer stammen je drei Kandidaten aus dem See- und dem Sensebezirk sowie ein Kandidat aus der Stadt Freiburg. Jede Liste steht in Unterlistenverbindung mit der Liste 1 der CVP. Die JCVP will zwei Prozent der Stimmen holen und so den zweiten Nationalratssitz der CVP festigen.

Für Junge und Familien

Die 28 Kandidaten–10 Frauen, 18 Männer–seien repräsentativ für alle jungen Freiburgerinnen und Freiburger, so Blaise Fasel. Unter ihnen befänden sich Studenten, Lehrlinge, Angestellte, Unternehmer, Juristen, ein Landwirt, ein Käsermeister und junge Eltern. Schwerpunkte will die JCVP im Wahlkampf bei den Themen Familie, Wirtschaft, Umwelt und Sicherheit setzen und sich insbesondere für Jugendliche, Familien und Leute mit mittlerem Einkommen engagieren.

26 000 Franken investiert die Junge CVP Freiburg in ihren Wahlkampf. 16 000 Franken kommen aus der eigenen Kasse; pro Liste investiert die Kantonalpartei zudem 2500 Franken. André Schoenenweid, Präsident der Kantonalpartei, lobte gestern das Engagement seiner jungen Kollegen: «Sie sind die Zukunft der CVP, die künftigen Gewählten.»

Die Junge CVP Freiburg erhielt in den letzten Jahren Zuwachs: Zählte sie an der Generalversammlung 2011 noch 53 Mitglieder, waren es letz- tes Jahr 113.

Ständerat: Keine Vorgabe

Für die Nomination des CVP-Ständeratskandidaten, die an der Delegiertenversammlung vom Donnerstag stattfindet (siehe S. 2), gibt die JCVP keine Empfehlung ab: «Unsere Delegierten können selbst entscheiden. Sowohl mit Beat Vonlanthen als auch mit Dominique de Buman werden wir den CVP-Sitz verteidigen können», gab sich Blaise Fasel zuversichtlich.

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